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Tastatur: Sonnen-Zeichen ☼ machen - so geht's

Viele Sonderzeichen wie das Sonnen-Symbol ☼ sind auf der Tastatur nicht zu finden. Dennoch können Sie es mit einer Tastenkombination eingeben oder auf anderem Wege in Ihre Texte einfügen.

Sonnen-Zeichen mit der Tastatur eingeben

  1. Halten Sie dazu die Taste [Alt] links neben der Leertaste gedrückt.
  2. Gleichzeitig drücken Sie auf dem Nummernblock im rechten Bereich der Tastatur nacheinander die Zahlen 1 und 5. Die Alt-Taste halten Sie dabei gedrückt.
  3. Hinweis: Beachten Sie, dass der Nummernblock aktiviert sein muss, damit der Shortcut funktioniert. Das können Sie mit der Taste [Num] erledigen.

Das Sonnen-Symbol ☼ können Sie nur auf Tastaturen mit Nummernblock eingeben.

 

Sonnen-Zeichen kopieren und per Tastatur eingeben

Wenn Sie keinen Nummernblock auf Ihrer Tastatur haben, können Sie sich das Symbol einfach in den Zwischenspeicher kopieren.

  • Am einfachsten markieren Sie das Sonnen-Symbol ☼ hier und drücken die Tastenkombination [Strg] + [C]. Anschließend können Sie das Zeichen mit [Strg] + [V] an anderer Stelle einfügen.
  • Alternativ klicken Sie links unten auf das Windows-Symbol und geben in der Windows-Suche den Begriff "Zeichentabelle" ein. Öffnen Sie das gleichnamige Programm und suchen Sie darin das Sonnensymbol. Anschließend klicken Sie auf "Auswählen" und "Kopieren".

Autor: Schoch Vögtli AG
Quelle: https://www.chip.de/


Erstellen einer E-Mail-Signatur in Outlook

Automatische Signaturen im Outlook sind bei ausgehenden Nachrichten ganz schön praktisch und effizient. Die persönlich angepassten Signaturen für Ihre E-Mail Nachrichten können aus Text, Bildern, einem Logo, Ihrer elektronischen Visitenkarte - und auf Wunsch mit Abbildung Ihrer Unterschrift - erstellt werden.

Vorgehen

  1. Wählen Sie auf der Registerkarte Start den Befehl Neue E-Mail aus.
  2. Wählen Sie die Registerkarte Nachricht aus.
  3. Wählen Sie in der Gruppe Einfügen die Option Signatur und dann Signaturen aus.
  4. Wählen Sie unter Standardsignatur auswählen in der Liste E-Mail-Konto das E-Mail-Konto aus, dem die Signatur zugeordnet werden soll.
  5. Wählen Sie unter Signatur zum Bearbeiten auswählen die Option Neu aus, und geben Sie einen Namen für die Signatur ein.
  6. Geben Sie unter Signatur bearbeiten die Signatur ein, die Sie verwenden möchten, und wählen Sie OK aus.

 

 

Autor: Schoch Vögtli AG
Quelle: https://www.microsoft.com/de-ch/


Gratis-Tools von Google zum Download

Wetten, Sie kennen noch nicht jedes dieser kostenlosen Google-Programme? Oder Sie wussten nicht, dass Ihr Lieblingstool zum Google-Imperium gehört?

Google Chrome kennt jeder und als nächstes fällt einem vielleicht Google Earth ein. Aber bei welchen Tools hat der Suchmaschinengigant sonst noch seine Finger im Spiel? Denn nicht auf jedem Tool aus Mountain View prangt ein Google-Logo. Und manche Programme verschwinden irgendwann von der Bildfläche - auch bei einem solchen Riesenkonzern - während andere von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt aufgekauft werden. Das erschwert den Überblick. Kennen Sie:

Google Chrome Cleanup Tool
Das kostenlose Programm Chrome Cleanup Tool von Google hilft Ihnen beim Entfernen von lästiger Malware, die die Funktionalität von Google Chrome beeinträchtigt.

Share X
ShareX von Google ist ein mächtiges Screenshot-Tool. Speichern Sie das Bild auf Ihrer Festplatte, oder laden Sie es direkt bei einem von 25 verschiedenen Internet-Diensten hoch.

Google Drive
Online-Festplatte von Google: 15 GB sind gratis.

Google Chrome
Google Chrome ist der kostenloser Internet-Browser des Suchmaschinenanbieters Google, der neben zügigem Seitenaufbau vor allem auf einfache Bedienung setzt.

Google Earth
Mit der Freeware Google Earth können Sie blitzschnell an einen bestimmten Ort heran zoomen um Häuser, Strassen, Parks und vieles mehr zu entdecken.

Google Toolbar
Die Google-Toolbar bietet schnellen Zugriff auf viele Google-Dienste, etwa auf die News- und die Bildersuche. Sie ist aber nur noch für den IE verfügbar.

Der Google-Konzern ist auch an einer grösseren Front sehr aktiv: Betriebssysteme. Unter dem Namen Chrome OS stellte das Unternehmen bereits 2009 ein besonders virensicheres und schlankes System vor. Das Open-Source-OS führt kaum eigene Anwendungen lokal von der Festplatte aus. Fast alle Programme, die der User nutzt, kommen aus der Cloud - etwa Texte & Tabellen alias Google Docs. Dementsprechend nimmt der Browser (also Chrome) eine zentrale Stelle im Betriebssystem aus. Nachteil: Sie müssen stets online sein. Im Offline-Betrieb müssen Sie grosse Einschränkungen hinnehmen.

Ein ungleich erfolgreicherer Kandidat ist da schon Android. Das Betriebssystem für mobile Geräte, also Smartphones und Tablets, hat längst den Rivalen iOS von Apple in der Verbreitung überholt. Android breitet sich auch auf Fernseher und Haushaltsgeräte aus.

Autor: Benjamin Schischka
Quelle: PC Welt


Sind Sie ein Risikofaktor für die Datensicherheit?

Wir leben mittlerweile im digitalen Zeitalter. Datenschutz am Arbeitsplatz ist deshalb sowohl für grosse Konzerne als auch für kleine Unternehmen von sehr grossem Interesse. Ein Grundwissen über die Verschlüsselung von Daten zu haben, kann bereits sehr viel bewirken. Wichtig ist nur, dass alle Mitarbeiter am gleichen Strang ziehen, um die Online-Arbeit sicherer zu gestalten.

Sowohl Firmen als auch Privatpersonen informieren sich heute sehr viel ausführlicher über die richtige Datensicherheit als noch vor einigen Jahren. Doch auch im heutigen Zeitalter, in dem fast alles über das Internet läuft, wird immer wieder deutlich, dass in vielen Bereichen noch Aufholbedarf besteht. Laut einer Studie des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) waren ‘123456’ und ‘passwort’ im Jahr 2016 noch die beiden beliebtesten Passwörter der Deutschen. Die Zahlen sprechen für sich – Datenschutz im Internet wird von vielen Menschen noch nicht ernst genug genommen.

Tipps für besseren Datenschutz und sichere Passwörter

Wie sicher ist Ihr Passwort?
Für die Wahl eines sicheren Passworts sollte man sich folgende Faustregel merken: Je einfacher das Passwort, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass Unbefugte Ihr System hacken und wichtige Daten stehlen können. Natürlich bietet kein Passwort einen vollständigen Schutz vor Datendiebstahl, doch wer die folgenden Tipps beachtet, kann das Risiko bereits deutlich verringern.

  • Sichere Passwörter bestehen aus mindestens 8 Zeichen
  • Verwenden Sie sowohl Gross- als auch Kleinschreibung
  • Verwenden Sie Zahlen und Symbole in Ihrem Passwort
  • Vermeiden Sie Passwörter, die leicht zu erratende Informationen wie Namen, Geburtstage, Telefonnummern, oder ähnliches beinhalten
  • Nutzen Sie für jedes Online-Konto ein anderes Passwort


Sicherheitssoftware regelmässig aktualisieren
Verwenden Sie eine gute Sicherheitssoftware, und sorgen Sie dafür, dass diese immer auf dem aktuellsten Stand ist. Veraltete Software kann Ihre Daten nicht vor neuen Viren schützen.
Die Nachrichten beweisen: Es kommt immer wieder zu Cyberangriffen durch Hacker. Selbst grosse Organisationen sind davon betroffen. Genau deshalb ist es extrem wichtig, seine Sicherheitssysteme immer wieder zu aktualisieren.

Physische Daten sichern
Zwar speichert und bearbeitet heute der Grossteil aller Arbeitsplätze Daten digital, doch in den meisten Büros wird noch immer viel gedruckt. Daher sollten auch wichtige Dokumente in Papierform ausreichend geschützt werden. Bevor Sie Dokumente im Mülleimer entsorgen, sollten Sie sicherstellen, dass sich darauf keine vertraulichen Daten befinden. Papiere mit vertraulichen Daten sollten vor der Entsorgung unbedingt mit einem Aktenvernichter unkenntlich gemacht worden sein.

Sichern Sie Ihren Computer
Nutzen Sie regelmässig einen Computer? Wenn Sie unterwegs arbeiten und auf Datenschutz Wert legen, sollten Sie ein Laptopschloss anbringen. Auf diese Weise können Sie Unbefugte davon abhalten, den Laptop zu stehlen oder sich Zugriff auf Ihr System zu verschaffen. Ein solches Schloss bietet eine zusätzliche Ebene der Sicherheit.

Daten sichern
Falls Sie Opfer eines Cyberangriffs geworden sind, dann kann eine Datensicherung ein grosser Helfer in der Not sein. Speichern Sie alle wichtigen Informationen regelmässig auf einer externen Festplatte ab, sodass Sie diese selbst im Notfall nicht verlieren. Die Festplatten können sicher in einem Safe gelagert werden.

Seien Sie vorsichtig, wenn Sie unterwegs arbeiten
Im Zug oder im Café zu arbeiten birgt eigene Risikofaktoren, doch auch auf die kann man sich vorbereiten. Wenn Sie öffentliches WLAN verwenden, dann nutzen Sie ein VPN (Virtual Private Network), um sicher im Netz unterwegs sein zu können. Mit VPNs können Sie Ihre Daten vor neugierigen Blicken schützen. So können Sie auch unterwegs ungestört arbeiten. Für einen VPN-Service fällt normalerweise eine monatliche Gebühr an – Sie können jedoch aus verschiedenen Anbietern wählen.


Achten Sie unterwegs zudem auf neugierige Blicke von Menschen in Ihrer Umgebung – vor allem, wenn Sie mit vertraulichen Daten arbeiten. Vermeiden Sie es auch, Ihre Papiere auf dem Tisch oder dem Sitzplatz vor oder neben sich auszubreiten. Eine gute Lösung ist auch ein Bildschirmfilter, sodass man den Bildschirm nur sehen kann, wenn man direkt davor sitzt, um an öffentlichen Orten unbeschwert arbeiten zu können.


Wer seine Daten schützen möchte, sollte auf einige Dinge achten: Wenn Sie ein Passwort generieren, beachten Sie die minimalen Sicherheitsbestimmungen; Daten sollten regelmässig gesichert werden; sorgen Sie dafür, dass Ihre Internetverbindung geschützt ist und in einigen Fällen kann es sich sogar lohnen, einen betrieblichen Datenschutzbeauftragten für Ihre Sicherheitsvorkehrungen zu Rat zu ziehen.

Autor: staples
Quelle: staples


Fünf Tipps gegen Identitätsdiebstahl

Der Missbrauch von Identitäten und das Ausspähen von Login-Informationen sind nach wie vor ein grosses Problem für Firmen. Kommt es zu einer Kompromittierung der IT inklusive Datenverlust, entsteht oft ein enormer finanzieller Schaden. Mit den fünf Tipps erschweren Unternehmen Hackern den Zugriff und reagieren im Notfall richtig.

Die Identitäten greifen die Kriminellen vor allem mittels Phishing-Technologien (67%) und Malware (33%) ab. Das zeigt der Global Threat Intelligence Report (GTIR) 2019 von NTT Security. Phishing-Attacken zielen laut GTIR 2019 auf Google (27%) und vor allem auf Microsoft-Konten (45%), allen voran Office 365. Microsoft-Applikationen sind aber nicht nur beliebtes Ziel von Phishing-Angriffen, auch Malware-Spam-Kampagnen sind ein grosses Problem. Über 95% der Malware in Zusammenhang mit Identitätsdiebstahl richtet sich gegen Schwachstellen in einer Microsoft-Office-Anwendung oder einem Microsoft-Betriebssystem, wobei fast 35% die Sicherheitslücke CVE-2017-11882 ausnutzten.

Bei Keylogger-Malware spielt der Trojaner „Trickbot“ (62%) eine grosse Rolle. Früher hatte es Trickbot nur auf Bankdaten abgesehen, die neue Variante kann auch Passwörter aus anderen Anwendungen abgreifen.

Die Auswirkungen von Identitätsdiebstahl auf Unternehmen sind enorm: Schnell entsteht ein Millionenschaden, wenn sich Betrüger als Firmenchef ausgeben und Zahlungen auf falsche Konten anweisen. Wirtschaftsspionage oder Erpressungen mitsamt Lösegeldforderungen können ebenfalls schwerwiegende finanzielle Folgen nach sich ziehen. Haben Unternehmen, etwa bei einer Ransomware-Attacke, keinen Zugriff mehr auf wichtige Daten, ist der laufende Betrieb gestört oder steht im schlimmsten Fall still.

Fünf Massnahmen

Mit fünf Tipps von NTT Security können Firmen Identitätsdiebstahl jedoch erschweren und im Notfall die richtigen Massnahmen ergreifen:

1. Zuerst brauchen Unternehmen starke Passwörter. Schwache Passwörter stellen oftmals noch die grösste Sicherheitsschwachstelle dar. Wenn der gleiche oder ein sehr ähnlicher Log-in für verschiedene Konten verwendet wird, können Hacker gestohlene Zugangsdaten wiederverwenden. Für echten Schutz sollten Nutzer zusätzlich zum Passwort einen zweiten Faktor zur Authentifizierung nachweisen oder eingeben müssen, den ein Angreifer nicht wissen oder besitzen kann. Moderne Token im Rahmen einer Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) sind eine wirkungsvolle Lösung. Für jeden Authentifizierungsvorgang wird eine Art einmaliges Passwort generiert – beispielsweise ein Code per SMS oder eine Push-Nachricht mit der Aufforderung „Bestätigen“ oder „Ablehnen“. Eine Multi-Faktor-Authentifizierung ist vor allem für Systeme notwendig, für deren Zugriff Administratorenrechte notwendig sind. Für Angreifer wird es somit erheblich schwerer, Zugang zu sensiblen Informationen und Netzwerken zu erhalten, indem sie alte Benutzernamen und Passwörter verwenden. Zudem sollten elektronische Daten verschlüsselt sowie Dokumente mit digitalen Signaturen geschützt werden.

2. Nicht jeder Mitarbeiter muss auf jeden Bereich im Netzwerk des Unternehmens zugreifen können. Unternehmen sollten das Netzwerk segmentieren und genau definieren, wer welche Rechte hat. Das gilt natürlich und gerade für Cloud- und Hybridumgebungen. Kriminelle, die einen weniger privilegierten Zugriff erbeuten, können so nicht gleich in das komplette Firmennetz vordringen.

3. Ein wichtiger Punkt ist die Schulung der Mitarbeiter. Gezielte Trainings über Sicherheitsrichtlinien, aktuelle Bedrohungen und den Umgang damit erhöht die Wachsamkeit und das Bewusstsein der einzelnen User. Unter anderem sollten Regeln definiert werden, die Verhaltensweisen für E-Mail-Anfragen bezüglich Banküberweisungen festlegen.

4. Eine Incident-Response-Strategie hilft im Angriffsfall weiter. Neben der Frage nach der angemessenen Reaktion stellt sich vor allem die, ob und wie schnell ein Vorfall überhaupt festgestellt werden kann. Antworten liefert eine umfassende Echtzeitsicht des Netzwerkverkehrs und ausgereifte Logiken für eine erfolgreiche Analyse. Wenn es zu einem Vorfall kommt, müssen die Verantwortlichen einen Sicherheitsvorfall zuerst qualifizieren, bewerten und klassifizieren. Entscheidend dafür sind der Kontext und die damit verbundenen Risiken, denn nicht alle Störungen sind Security Incidents und haben dieselben Auswirkungen. Nach der Identifizierung des Problems besteht die nächste Aufgabe darin, die Cyber-Attacke zu stoppen und den Schaden zu begrenzen. Dazu müssen die IT-Mitarbeiter anhand eines Security Playbook, das die Vorgehensweise genau beschreibt, alle potenziell betroffenen Komponenten wie Betriebssysteme, Konfigurationsdateien, Applikationen und Daten detailliert untersuchen und im Bedarfsfall auch die erforderlichen Data-Recovery-Massnahmen einleiten. Im Idealfall existiert ein Disaster-Recovery-Plan (DRP), der genau beschreibt, wie das geschädigte Unternehmen mit einem Sicherheitsvorfall umzugehen hat, welche Massnahmen einzuleiten sind und wer verantwortlich ist.

5. Eine Identity-Governance-Strategie ist Voraussetzung, um zielgerichtete Attacken abzuwehren. Vereinfacht ausgedrückt geht es bei Identity Governance um die Kombination von richtliniengesteuertem Identitätsmanagement und Compliance-Konformität. Zu den konkreten Anforderungen gehören etwa die unternehmensweite Zuweisung von Rollen und Berechtigungen, die Regulierung von Anwenderzugriffen und die Überwachung der Erfüllung von Compliance-Anforderungen. Vor dem Hintergrund, dass viele Unternehmen den Überblick verlieren, welche Services mit welchem Account auf welchem Server oder welcher Cloud laufen, kommt dem Thema Identity Governance eine grosse Bedeutung zu.

„Es gibt keinen hundertprozentigen Schutz vor Identitätsdiebstahl. Umso wichtiger ist es, dass Unternehmen grundlegende Punkte berücksichtigen”, erklärt Frank Balow, Director Identity & Key Management EMEA bei NTT Security. „Mit gestohlenen Identitäten können Hacker immer tiefer in Unternehmensnetzwerke vordringen. Auch wenn der zuerst entwendete Benutzername samt Kennwort noch nicht den Zugriff auf hochsensible Bereiche ermöglicht – in Kombination mit Social Engineering oder mit anderen bekannten oder erschlichenen Kennwörtern kommen die Angreifer weiter und können schlimmstenfalls dedizierte Attacken durchführen. Kompromittierte Konten können von Angreifern zudem genutzt werden, um externe Angriffe auf Geschäftspartner und Kunden zu starten.”

Autor: Unbekannt
Quelle: NTT Security


Einmal auftanken bitte

Ist der Akku des Laptops praktisch leer? Und sind Sie gerade unterwegs oder haben den Stromadapter des Laptops nicht dabei?

Mit einem Powerbank versorgen Sie unabhängig von einer Steckdose Ihre mobilen Geräte mit Energie. Der portable Akku (Powerbank) ist klein und zugleich sehr flexibel einsetzbar. Darüber hinaus unterstützt sie simultanes Laden, das heisst, während Sie die Powerbank aufladen, können Sie parallel Ihren Laptop aufladen und sich Ihren eigentlichen Aufgaben widmen.

Anschlüsse

Wenn Sie mehrere Geräte gleichzeitig aufladen wollen, brauchen Sie natürlich auch die entsprechende Anzahl von Anschlüssen an der Powerbank. Und diese Anschlüsse müssen zu Ihren Geräten passen. iPhones etwa brauchen einen USB-A-Anschluss, um sich mit dem mitgelieferten Lightning-Kabel aufladen zu lassen. Bei immer mehr Android-Smartphones und zunehmend auch Laptops ist allerdings ein USB-C-Anschluss verbaut. Will man diese ohne Adapter aufladen, ist entsprechend ein USB-C-Anschluss an der Powerbank erforderlich. Inzwischen gibt es sogar erste Powerbanks, die das kabellose Aufladen nach dem QI-Standard unterstützen.

Leistung

Je mehr Leistung eine Powerbank bringt, desto schneller wird das Gerät aufgeladen. Die Leistung ist besonders wichtig, wenn man Laptops anschliessen will. Denn liefert die Powerbank hier zu wenig Strom, wird der Laptop-Akku schneller entladen, als er geladen werden kann.
Bei Laptops braucht es in der Regel mindestens 30 Watt, um genügend Leistung für den laufenden Betrieb bereit zu stellen. Ist die Watt-Leistung nicht angegeben, kann man sie selbst berechnen, indem man den angegebenen Output in Ampere mit der Spannung in Volt multipliziert. Beispiel: Eine Ausgangsleistung (oft mit «DC Out» gekennzeichnet) von 5 Volt und 2.1 Ampère entspricht dann rund 10 Watt, was für Smartphones schon als «schnelle Aufladung» gilt.

Autor: Dirk Jacquemien
Quelle: https://www.bluewin.ch


Outlook Web: Das ändert sich mit dem grossen Update

Die Web-Version von Outlook wird Ende des Juli in einer neuen Version ausgerollt. Das Update spendiert dem Web-Client unter anderem eine Snooze-Funktion und einen Dark-Mode.

Microsoft hatte bereits auf der Ignite-Konferenz im vergangenen Jahr umfassende Neuerungen für seinen Web-Client für Outlook angekündigt. Ab Ende Juli soll nun – nach einer langen offenen Beta – der finale Rollout für die rundumerneuerte Web-Version von Outlook starten.

Zu den Highlights des Updates zählt unter anderem die von vielen Nutzern geforderte Snooze-Funktion. Mit dem Feature lassen sich eingehende E-Mails auf einen späteren Zeitpunkt terminieren, damit die Nachrichten nicht in Vergessenheit geraten. Das praktische Feature wurde durch Googles Inbox-Client bekannt und ist mittlerweile in vielen Lösungen wie Gmail, Spark sowie dem kommenden eM Client 8 integriert.

Auch der Dark-Mode darf in einem aktuellen Client natürlich nicht fehlen. Die alternative dunkle Optik für die Nutzeroberfläche wurde auch jüngst in Windows 10 und macOS eingeführt und soll eine komfortablere Nutzung in den späten Abendstunden bei wenig Umgebungslicht erlauben.

Überarbeitet hat Microsoft ausserdem den Outlook-Kalender sowie das Aufgaben-Tool. So wartet etwa der Kalender mit einer verbesserten Suchfunktion auf, die auch Konto-übergreifend nach Schlagwörtern, Kontakten, Orten und dergleichen Ausschau hält. Das Aufgaben-Tool synchronisiert sich indessen dank des Updates mit Microsofts Wunderlist-Nachfolger To-Do sowie mit dem Office Planner.

Diese und weitere spannende Änderung in Outlook on the web finden Sie in unserer Bildergalerie. Wie gewohnt wird Microsoft das Feature etappenweise ausrollen. Sobald die neue Version des Web-Clients eingetroffen ist, kann man nicht mehr auf das alte Release zurückwechseln.

Autor: Stefan Bordel
Quelle: Computerworld


6 Tipps für die optimale E-Mail-Verwaltung

Wir zeigen Ihnen sechs Tricks und einige geniale Tools, mit denen Sie die E-Mail-Massen in den Griff bekommen.

Neben fest auf dem PC installierten Mail-Clients wie Thunderbird , Outlook und der vorinstallierten Mail-App in Windows 8 erfreuen sich Webmailer, etwa von Google, GMX, Yahoo, Web.de und T-Online, wachsender Popularität. Interessant ist die parallele Nutzung von lokalen Mailprogrammen sowie Online-Maildiensten: Dank Webmailer hat man auf jedem Rechner und auch am Smartphone und Tablet stets Zugriff auf sein Postfach. Über die auf dem PC installierte Mailsoftware lädt man eine Kopie der im Webmailer angesammelten Nachrichten herunter und hat so jederzeit ein offline nutzbares Postfach-Backup zur Verfügung.

1. Lokal installiertes Mailprogramm als Ergänzung zum Webmailer

Sie verwenden normalerweise einen Webmailer, wollen aber am Notebook auch dann Mails bearbeiten, wenn Sie gerade offline sind.

Lösung: Installieren Sie ein Mailprogramm auf Ihrem Notebook, mit dem Sie die beim Provider eingehenden Nachrichten in einem Rutsch herunterladen und danach auch ohne Internetverbindung bearbeiten können. Von Ihnen offline geschriebene Mails werden später gesendet, wenn Sie wieder online sind. Als besonders schlankes, schnelles und kostenloses Mailprogramm empfiehlt sich Opera Mail . Pluspunkt der Freeware gegenüber dem populären Thunderbird ist die leichte Konfiguration. Das Programm gibt sich übersichtlich und enthält alle erforderlichen Grundfunktionen, verzichtet aber auf überladene Einstellungsdialoge.

Wichtig: Achten Sie bei der Einrichtung darauf, in den Kontoeinstellungen für Ihr IMAP-Postfach die Option "Alle Nachrichten auch offline zur Verfügung stellen" einzuschalten. Bei einem POP3-Konto lassen Sie die beim Posteingangsserver voreingestellte Option "Nachrichten auf dem Server belassen" aktiviert. Aufgrund von Tabs in Opera Mail können Sie verschiedene Nachrichten gleichzeitig ansehen und brauchen nicht zwischen Mails hin und her zu wechseln. Gute Sortierungsmöglichkeiten und eine flinke Suche in allen Postfächern ermöglichen einen schnellen Zugriff auf Mails und Anhänge.

Nützlich ist der Mailzugriff über gruppierte Ansichten, statt die Nachrichten in herkömmlichen Ordnern abzulegen, wie man es von anderen Mailanwendungen her kennt. Die Sortierung erfolgt über Labels, also Markierungen, die jeder eingehenden Nachricht manuell oder über Regeln automatisch zugewiesen werden. Unter diesen Labels werden dann alle Nachrichten eines bestimmten Typs gruppiert, zum Beispiel solche, die von einem bestimmten Absender oder einer Mailing-Liste stammen oder von Ihnen beantwortet wurden.

Die Labels definieren Sie unter "E-Mail ? Labels". In diesem Dialog legen Sie auch die Regeln fest. Sie können beispielsweise auswählen, ob die gesamte Mail nach einem bestimmten Wort oder Satz durchsucht werden soll, oder die Regel abhängig vom Absender machen. Wenn eine Regel zutrifft, wird automatisch das entsprechende Label zugewiesen.

2. Verschlüsselte Übertragung von Postfachinhalten erzwingen

Unterwegs rufen Sie Ihr Postfach über öffentliche WLANs, etwa im Hotel, am Bahnhof oder Flughafen ab, was Ihnen nicht sicher erscheint.

Lösung: Die Nutzung öffentlicher WLAN-Netze ist zwar praktisch, jedoch wegen Datenschnüfflern auch ein wenig riskant. Auf dem Weg vom Absender zum Empfänger passiert eine Mail zig Zwischenstationen im Internet. Theoretisch kann die Nachricht mitgelesen werden. Wenn Sie ein Mailprogramm wie Thunderbird oder Opera Mail verwenden und nicht über den Browser einen Webmail-Dienst für Ihr Postfach nutzen, lässt sich generell sicherstellen, dass Fremde die von Ihnen übertragenen Daten nicht so einfach abfangen und auswerten können.

Dazu verschlüsseln Sie das Versenden und Empfangen, indem Sie in den Servereinstellungen Ihrer Mailkonten die Verschlüsselung "SSL/TLS" einschalten. Gegebenenfalls müssen Sie auch die Porteinstellungen anpassen. Für eingehende Mails über einen POP3-Server setzen Sie die Portnummer 995 ein, bei IMAP-Servern stattdessen den Port 993. Für ausgehende Mails setzen Sie für SMTP-Server den Port 465 ein. Natürlich müssen die Server Ihres Mailproviders die Verschlüsselung unterstützen, damit das funktioniert.

3. Vertrauliche Nachrichten gesondert verschlüsseln

Ihre besonders schutzbedürftigen Mails sollten möglichst sicher übertragen werden.

Lösung: Sollen vertrauliche Inhalte Ihrer Mails vor den Blicken Unbefugter verborgen werden, verschlüsseln und signieren Sie die Informationen vor dem Versand. Das Prinzip bei dieser Verschlüsselung ist einfach: Es gibt zwei Schlüssel, einen öffentlichen (Public Key) und einen privaten (Secret Key), die zusammen ein passendes Schlüsselpaar ergeben. Daten, die mit dem öffentlichen Schlüssel kodiert werden, lassen sich nur mit dem zugehörigen privaten Schlüssel dekodieren. Die freie Software Gpg 4win ist ein empfehlenswertes Gesamtpaket für die Mail- und Dateiverschlüsselung, das auf dem GPG-Standard basiert. Für Nutzer von Thunderbird empfiehlt sich die kostenlose Open-PGP-Erweiterung Enigmail.

4. Grösse des Postfachs beim Provider kontrollieren

Der Speicherplatz Ihres IMAP-Postfachs beim Provider läuft voll, Sie wissen aber nicht, welche Mail und Ordner so viel Platz rauben.

Lösung: Ihr Provider stellt Ihnen ein Speicherplatzkontingent ("Quota") zur Verfügung. Allerdings zeigen Mailprogramme wie Thunderbird nicht an, wie viel Platz noch frei ist. Das geht mit der englischsprachigen Freeware Imapsize , die alles enthält, was Sie zur Verwaltung von IMAP-Postfächern benötigen: IMAP-Ordner direkt auf dem Server des Providers anlegen, Mails kopieren, verschieben oder löschen und unerwünschte Dateianhänge online entfernen gehören dazu.

Nach dem Start legen Sie unter "Account ? New" ein Konto an und geben Ihre Anmeldedaten ein. Den Speicherwächter rufen Sie mit "Account ? Check Size" auf: Damit finden Sie heraus, wie gross die Ordner Ihres Postfachs auf dem Server des Providers tatsächlich sind. Mit "Check Quota" sehen Sie, wie viel Platz noch verfügbar ist. "Account ? Account Backup" erstellt eine Sicherung des Postfachs.

5. Im Volltext durchsuchbare Mailkomplettsicherung anlegen

Sie wünschen sich eine vollständige Sicherung sämtlicher Postfächer mit allen Nachrichten.

Lösung: Mit dem für Privatnutzer kostenlosen Mailstore Home können Sie ein zentrales Nachrichtenarchiv anlegen. Gesichert werden Mails mitsamt den Dateianhängen aus Mailprogrammen und von Webmailern.

6. Persönliches Mailarchiv mit IMAP umziehen

Sie planen den Wechsel Ihres Mailprogramms und stehen vor einem Problem: Das bisherige Nachrichtenarchiv soll in vollem Umfang in den neuen Mail-Client überführt werden.

Lösung: Zwar bieten manche Mailanwendungen eine Importfunktion, allerdings klappt das Einlesen tausender Nachrichten meistens nur aus Outlook (Express) heraus. Für andere Mailer gibt es zumeist keine passenden Importfilter. Zuverlässig und universell funktioniert der Umzug dagegen mit IMAP - sofern das alte und das neue Mailprogramm diesen Postfachtyp unterstützen.

So läuft der Umzug ab: Falls nicht ohnehin schon geschehen, richten Sie in beiden Programmen ein IMAP-Postfach ein. Markieren Sie die alten Mails im bisherigen Mail-Client und befördern Sie sie mithilfe der Maus oder mit der Kopierfunktion des Mailprogramms in einen IMAP-Ordner. Da sich der IMAP-Ordner auf dem Server des Providers befindet, dauert es unter Umständen einige Zeit, bis die Mails vollständig übermittelt sind. Im neuen Mailer verschieben Sie die Nachrichten einfach wieder vom IMAP-Ordner in ein lokales Postfach - fertig. Falls Ihr Provider übrigens die Grösse Ihres Postfachs begrenzt hat, müssen Sie Ihr Nachrichtenarchiv möglicherweise portionsweise übertragen.

Autor: Armin Stabit
Quelle: https://www.pcwelt.de


USB Typ-A, Mini-USB, Micro-USB und USB Typ-C: Die Unterschiede

USB Typ-A, USB Typ-B oder doch eher Micro-USB, Mini-USB und USB Typ-C? Kaum ein Standard ist so kompliziert, wie der USB-Standard. Aber welcher Stecker passt wofür und worin unterscheiden sich die verschiedenen Anschlüsse?

USB: Ein Standard, viele Ausprägungen

USB ist nicht gleich USB. Was bei der Einführung des "Universal Serial Bus" eigentlich als Vereinfachung für den Verbraucher gedacht war – nämlich als Standard-Schnittstelle für viele Geräte, hat mittlerweile selbst eine Vielzahl an unterschiedlichen Steckern, Buchsen und Versionen hervorgebracht.

Ab dem Jahr 2000 etwa löste USB 2.0 die älteren USB 1.0-Spezifikation nach und nach als Standard bei der Datenübertragungsrate ab. Statt maximal 12 Mbit/s konnten damit effektiv bis zu 480 Mbit/s übertragen werden. Seit 2011 verbreitet sich USB 3.0 mit einer maximalen effektiven Datenrate von 4000 Mbit/s so langsam. Aber auch verschiedene Stecker- und Buchsenausführungen tragen zum Wirrwarr bei. Daher müssen wir uns auch mit verschiedenen USB-Typen beschäftigen, wenn wir über die Eigenschaften von Mini-USB und Micro-USB sprechen wollen.

USB Typ-A: Der eigentliche Standard

USB Typ-A ist der am weitesten verbreitete USB-Anschluss. Er findet sich an nahezu jedem USB-Stick, an Mäusen, Tastaturen und an den meisten anderen USB-Geräten. Die Stecker selbst sind flach und breit und lassen sich nur in einer Richtung in die passenden Buchsen einstecken.

USB Typ-B: Ein fast vergessener Stecker

Stecker vom Typ USB Typ-B kommen selten zum Einsatz und sind mittlerweile fast vollständig von Geräten verschwunden. Oftmals finden sich aber noch ältere Drucker oder Faxgeräte, die einen der hohen USB Typ-B-Stecker besitzen. Passende Anschlüsse gibt es jedoch an Computern oder anderen Geräten nur selten, weshalb meist ein Kabel von USB Typ-B auf typ-A verwendet wird.

Mini-USB: 60 Prozent kleiner als USB

Insbesondere für den Einsatz in kleineren Geräten, wie Kameras oder MP3-Player, wurden ab dem Jahr 2000 Mini-USB-Verbindungen nach USB 2.0-Spezifikation eingeführt. Zeitweise gab es auch diese noch in verschiedenen Ausführungen: Typ A, B und AB. Mini-A und Mini-AB verschwanden 2007 jedoch wieder vom Markt – seitdem gibt es nur noch Mini-B. Diese werden in Peripheriegeräten, also zum Beispiel der Kamera oder dem MP3-Player eingesetzt.

Im Vergleich zu herkömmlichen USB-Steckern sind Mini-USB-Stecker rund 60 Prozent kleiner. Statt 12 x 4,5 Millimeter messen sie nur 6,8 x 3,0 Millimeter. Dafür besitzen sie einen Pin mehr als die grossen USB-Stecker. Allerdings ist dieser ID-Pin bei Mini-USB noch funktionslos. Daher arbeiten die Verbindungen häufig auch nur in eine Richtung – etwa zum Senden oder Empfangen von Daten oder zum Aufladen eines Peripheriegeräts. Mini-USB muss eine Mindestanzahl von 5000 Steckzyklen gewährleisten, also 5000 Einsteck- und Ziehvorgänge. Denn dabei verschleissen die Kontakte mit der Zeit.

Micro-USB-Stecker: Gleichzeitig laden & Daten übertragen

Noch einmal kleiner fällt der Micro-USB-Standard aus. Mit 6,85 Millimetern sind Micro-USB-Stecker zwar minimal breiter als Mini-USB-Stecker, dafür sind sie nur noch 1,80 Millimeter hoch. Im Gegensatz zu Mini-USB gibt es Micro-USB-Stecker in den Ausführungen Typ A und Typ B, die Buchsen gibt es zudem auch als Micro-AB. Viele Smartphones, wie etwa das Samsung Galaxy S7, setzen auf einen Micro-USB-B-Anschluss zum Laden und für die Datenübertragung.

Micro-A-Stecker sind komplett rechteckig gebaut, während Micro-B-Stecker trapezförmig enden. Zudem kommen unterschiedliche Farben zum Einsatz: Weiss für Micro-A, Schwarz für Micro-B und Grau für Micro-AB. Micro-A kommt auf der Hostseite zum Einsatz, Micro-B wird in das Peripheriegerät gesteckt und Micro-AB ist für die PC-lose Verbindung zweier Endgeräte gedacht.

Ebenso wie Mini-USB besitzt Micro-USB fünf Pins, der ID-Pin erfüllt hier jedoch eine Funktion. Er ist für die Kennzeichnung, ob es sich um einen Micro-A- oder Micro-B-Stecker handelt, verantwortlich. Im Gegensatz zu Mini-USB können Micro-USB-Verbindungen in beide Richtungen arbeiten und mehrere Funktionen zur gleichen Zeit erfüllen. So kann man ein Smartphone per Micro-USB laden und zeitgleich beispielsweise Fotos übertragen. Die kleineren Stecker müssen auch länger durchhalten als Mini-USB: 10.000 Steckzyklen schreibt der Standard vor.

USB 3.0, USB 3.1 & USB 3.2: Schnellere Datenübertragung

Um noch mehr Daten in noch grösserer Geschwindigkeit übertragen zu können, wurde ab 2008 der neue Standard USB 3.0 entwickelt. Dieser überträgt Daten mit einer Geschwindigkeit von bis zu 5 Gbit/s und wird vor allem für externe Festplatten eingesetzt. Zu erkennen sind USB 3.0-Stecker und -Anschlüsse meist an der blauen Farbe im Inneren. Für Micro-USB-Stecker wurde mit dem 3.0-Standard wieder eine neue, extrem flache Form eingeführt. Im Juli 2013 wurde mit USB 3.1 eine schnellere Spezifikation verabschiedet. Gegenüber 3.0 bringt die neue Version eine Geschwindigkeitsverdoppelung auf 10 GBit/s mit. USB 3.0 wurde später in USB 3.1 Gen 1 umbenannt.

Die maximale Datenrate beträgt bei USB 3.2, im Sommer 2017 verabschiedet, bis zu 20 GBit/s. Dafür werden je zwei Kanäle mit jeweils 10 GBit/s genutzt. 2019 wurden im Zuge des neuen Standards die älteren Versionen unter USB 3.2 zusammengefasst, das fortan als "USB 3.2 Gen 2x2" bezeichnet wird. Sowohl "USB 3.1 Gen 1" als auch "USB 3.1 Gen 2" werden mittlerweile unter "USB 3.2 Gen 1" sowie "USB 3.2 Gen 2" geführt.

USB Typ-C: Der neue Stecker für Alles

Um dem Stecker-Wirrwarr Herr zu werden, wird seit 2014 mit USB Typ-C ein neuer Stecker-Typ eingeführt. Dieser hat eine vollkommen neue Form und passt nicht ältere USB-Anschlüsse. Der Unterschied zwischen normalem USB, Mini-USB und Micro-USB entfällt mit Typ-C, da es nur noch einen Stecker und eine Buchse für Alles gibt.

Aktuell arbeiten mehrere Hersteller daran, USB Typ-C als neuen Standard zu etablieren. So werden neuen Smartphones wie das Samsung Galaxy S8 oder das LG G6 bereits mit USB-C-Buchse ausgeliefert. Dieser bietet nämlich mehrere Vorteile. Praktisch im Alltag ist etwa die punktsymmetrische Form des Steckers, bei dem es nun egal ist, wie herum er in die Buchse gesteckt wird.

Mit USB-C verbindet sich langfristig die Hoffnung, die bisherigen USB-A- und USB-B-Anschlüsse vollständig zu ersetzen. USB-C ermöglicht aber nicht nur deutlich höhere Geschwindigkeiten. Dank einer verbesserten Energieübertragung von maximal 100 Watt, 20 Volt und 5 Ampere laden Mobilgeräte über USB Typ-C auch schneller als über Micro-USB B. Darüber hinaus bietet der Standard eine Unterstützung für DisplayPort und 4-Kanal-Ton (Lautsprecher und Mikrofon). In der Praxis bedeutet dies, das USB Typ-C in Zukunft auch zum Anschliessen von Displays verwendet werden kann und so neben DisplayPort auch HDMI ablösen könnte.

Trotz dieser Vorteile hat sich USB Typ-C noch längst nicht als Industriestandard etabliert. Das dürfte sich in den nächsten Jahren allerdings ändern.

Zusammenfassung

  • USB Typ-A: Häufig verbreitet, etwa bei USB-Sticks, Mäusen, Tastaturen und vielen anderen Geräten. Stecker flach, breit und nur in eine Richtung passend.
  • USB Typ-B: Nur noch selten im Einsatz, oftmals bei älteren Druckern zu finden. Für den Anschluss am PC muss häufig ein Typ-B-auf-Typ-A-Kabel verwendet werden.
  • Mini-USB: Rund 60 Prozent kleiner als der normale USB-Anschluss
  • Micro-USB: Noch einmal etwas kleiner als Mini-USB
  • USB 3.2 bietet Geschwindigkeiten von bis zu 20 GBit/s und nutzt dafür zwei Kanäle
  • USB-C ist mit allen USB-Spezifikationen kompatibel und verfügt über eine bessere Energieübertragung. Geräte lassen sich über USB-C schneller laden

Autor: Unbekannt
Quelle: https://www.turn-on.de


Die Anatomie einer Phishing-Mail – um Hacker-Attacken frühzeitig zu erkennen

Wie man betrügerische E-Mails zum Abgreifen von Passswörtern oder Kontoinformationen an einigen prägnanten Merkmalen erkennt.

Phishing – ein IT-typisch zusammengezogener Begriff aus Password und Fishing – meint das betrügischere Abfangen („Fischen“) von Passwörtern mittels fingierter E-Mails und Links auf gefälschte Landing Pages. Wegen der Nutzung von E-Mails ist Phishing einer der ältesten Angriffsarten. Trotzdem ist diese Methode nach wie vor einer der erfolgreichsten Wege, wie Hacker Zugang zu sensiblen Daten erhalten.

Laut des Data Breach Investigations Reports 2018 des amerikanischen Telekommunikationsanbieters Verizon ist Phishing an 70 Prozent der Verstösse beteiligt, die eine Social Engineering-Komponente enthalten.

Dabei ist die Phishing-Masche reichlich simpel: Die betrügerischen E-Mails scheinen von einem seriösen Unternehmen zu stammen. Diese haben das Ziel, Empfänger zu täuschen und sie dazu zu bringen, entweder auf einen bösartigen Link zu klicken oder einen infizierten Anhang herunterzuladen, um damit in aller Regel finanzielle oder vertrauliche Informationen zu stehlen.

Früher waren diese Mails noch einigermassen leicht am holprigen Deutsch und schlechten Formatierungen zu erkennen. Aber auch hier zeigt sich die zunehmende Professionalisierung der Hacker-Szene. Entsprechend wichtig ist es für jeden Nutzer, sich die wichtigsten anatomischen Merkmale einer Phishing-Mail zu vergegenwärtigen, um solche Hackerangriffe frühzeitig zu erkennen.

Zum Beispiel in der Betreffzeile: So zielen Phishing-Kampagnen in der Regel darauf ab, durch intensive Sprach- und Angsttaktiken ein Gefühl der Dringlichkeit zu schaffen, beginnend mit der Betreffzeile der E-Mail. Häufige Themen sind etwa die Gefährdung von sensiblen Daten wie der Kreditkartennummer oder einem Konto. Dies geschieht, um den Empfänger zur schnellen Reaktion zu bewegen, ohne besser und genauer auf Anzeichen eines möglichen Betrugs zu achten.

Wie beim Betreff wird auch im Text einer Phishing-Mail in der Regel eine drängende Sprache verwendet, um den Leser zum Handeln ohne Nachdenken zu veranlassen. Und auch wenn die allgemeine Sprachqualität der Phishing-Mails deutlich zugenommen hat, weisen viele dieser Nachrichten nach wie vor Grammatik- und Rechtschreibfehler oder unübliche Formulierungen auf.

Ein weiteres Indiz ist der Absender: Wesentlich für den Erfolg einer Phishing-Mail ist es, Authentizität zu suggerieren. Der Empfänger soll glauben, dass die Mail von einem seriösen Unternehmen stammt. Daher scheint die E-Mail von einer legitimen Person innerhalb eines renommierten Unternehmens zu stammen, wie beispielsweise dem Kundensupport einer Bank. Bei genauerem Hinsehen kann man jedoch erkennen, dass sowohl der Name des Absenders als auch die E-Mail-Adresse des Absenders lediglich die Fälschung einer bekannten Marke ist und nicht ein echter Anbieter.

Schliesslich sind Phishing-E-Mails sind oft unpersönlich und richten sich an den Empfänger als „Benutzer“ oder „Kunde“ – ein wichtiges und deutliches Warnsignal. Auch wenn (legitime) Unternehmen Massen-Mails versenden, wenden diese sich in der Regel mit einer persönlichen Anrede an ihre Kunden.

Das Zentrum einer Phishing-Mail bildet meist ein Link, der auf eine scheinbar legitime Seite leitet. Diese Links werden oft verschleiert dargestellt – etwa durch einen Link-Verkürzer wie Bit.ly – oder so formatiert, dass sie wie ein legitimer Link aussehen, der dem Unternehmen und der Nachricht der gefälschten E-Mail entspricht. Fährt man mit der Maus jedoch über den Link (natürlich ohne zu klicken!), wird die echte bösartige Adresse angezeigt. Manche E-Mail-Programme ermöglichen es, den Quelltext einer E-Mail darzustellen – auch hier findet sich dann die tatsächliche Web-Adresse.

Wenn man auf einen Phishing-Link klickt, wird man oft auf eine bösartige Zielseite – die sogenannte Landing Page – geleitet. Auch hier gibt mehrere Möglichkeiten, eine bösartige Landing Page zu erkennen:

  • Web-Adresse: Die Web-Adresse einer bösartigen Zielseite versucht, ein legitimes Unternehmen nachzuahmen, aber Fehler wie falsche Schreibweisen und unsichere Verbindungen deuten auf eine gefährliche Website hin.
  • Fehlende Navigation und Fusszeile: Das Ziel einer bösartigen Landing Page ist es, die Daten der Opfer zu erfassen. Daher sind diese Seiten oft stark reduziert und schmucklos. Oft fehlen auch Details, die bei den originalen Seiten vorhanden sind, etwa Kopf- und Fusszeilen.
  • Inkorrekte Schreibweisen: Wie in der Phishing-Mail oder der Web-Adresse ahmt die bösartige Landing Page ein echtes Unternehmen nach. Entsprechend genau sollte man auf mögliche falsche Schreibweisen achten, beispielsweise „Appel“ statt „Apple“.
  • Informationsgewinnung: Das Ziel von Phishing-Betrügereien ist es, Opfer dazu zu bringen, persönliche oder finanzielle Informationen einzugeben, so dass böswillige Seiten fast immer eine Art von Formular zur Eingabe von Informationen enthalten, das leicht von der legitimen Zielseite des Unternehmens abweicht. Beispielsweise müssen etwa Passwörter oder TANs eingegeben werden, wo dies auf den legitimen Seiten nicht der Fall ist.

Natürlich weisen nicht alle Phishing-Mails alle genannten Anzeichen auf, noch dazu im gleichen Masse.

Autor: Michael Kroker
Quelle: https://blog.wiwo.de


Hitzewelle: So schützen Sie Ihre Geräte

Die Hitze ist eine ernst zu nehmende Gefahr für Laptops, Smartphones und Co. Damit Sie keine Unsummen für neue Geräte ausgeben müssen, sollten Sie unsere Tipps lesen.

Derzeit herrschen Temperaturen über 25 Grad. Das zehrt nicht nur an der Leistungsfähigkeit der Menschen, auch elektronische Geräte kommen an ihre Grenzen. Besonders jene, die bei Aktivität selber zusätzliche Hitze produzieren. Touchscreens und auch Smartphone-Akkus performen entsprechend schlecht. Je nach Verarbeitung absorbieren die Hüllen diverser Geräte die Hitze auch noch. Damit Sie Ihre Geräte über den Sommer hinaus benutzen können, lesen Sie hier unsere Tipps.

1.     Direkte Sonneneinstrahlung vermeiden

So simpel es klingt: Versorgen Sie mobile Geräte wann immer möglich in Taschen, Schubladen, Schränken etc. Nicht geeignet ist das Deponieren von Geräten direkt am Fenster, auf dem Armaturenbrett etc. Vor allem die empfindlichen Touchscreens vertragen die Sommerhitze nicht. Diese könnten überhitzen, unbrauchbar werden oder sich sogar verflüssigen. 

2.     Energie sparen

Auch ein Smartphone oder Tablet produziert Hitze. Je mehr es arbeitet, desto grösser ist die Erhitzung. Zusätzlich wird der Akku durch Hitze belastet. Wenn`s also nicht unbedingt gebraucht wird, sollten Sie die Bildschirmhelligkeit herunterschrauben, Apps schliessen, die Ortung deaktivieren etc.

3. Richtig positionieren

In den Notebooks sorgt in der Regel ein integrierter Lüfter dafür, dass Wärme optimal nach aussen abgeleitet wird. Achten Sie daher stets darauf, dass alle Lüftungsschlitze Ihres Notebooks (auch jene auf der Unterseite) frei sind. Damit schützen Sie nicht nur den Akku, sondern auch Prozessor und Grafikkarte. Bei lüfterlosen Mobilrechnern oder Smartphones wird die Hitze durch das Gehäuse abgeleitet. Befreien Sie die geplagten Mobilrechner idealerweise von ihren Schutzhüllen. Positionieren Sie den Laptop nur auf einer freien Tischfläche.

Wenn sich die Raumtemperatur nicht weiter reduzieren lässt, kann ein schattiger Ort oder ein zusätzlicher Ventilator für bessere Umgebungsbedingungen sorgen. Auf einem Tablet oder Smartphone wird die Rechenleistung bei Temperaturen von über 35 Grad nachlassen. Während Hitzephasen sollte man besser auf leistungshungrige Anwendungen wie Spiele oder 3D-Programme verzichten und nur die nötigsten Aktionen auf den jeweiligen Geräten ausführen. Auch bei einem Laptop empfehlen sich gelegentliche Pausen.

Autor: Florian Bodoky
Quelle: https://www.pctipp.ch


Monitor richtig platzieren

Blendungen vermeiden: den richtigen Standort wählen
Bei der Aufstellung des Bildschirmgerätes ist darauf zu achten, dass Blendungen vermieden werden. Der Bildschirm sollte nicht direkt am Fenster oder davor stehen.

Der Standort für den Bildschirm im Raum ist korrekt

  • wenn die Blickrichtung des Benutzers parallel zur Fensterfläche verläuft und
  • das Tageslicht und das Licht der künstlichen Beleuchtung seitlich auf die Arbeitsfläche fällt.

Bildschirmhöhe: deutlich nach unten schauen

In der richtigen Höhe steht der Monitor dann, wenn sich die oberste Zeichenzeile deutlich unterhalb der Augenhöhe befindet. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass sich die Augen bei nach unten gerichtetem Blick im Nahsichtbereich besonders gut an ihre Sehaufgabe anpassen können. Die Fähigkeit der Augen, sich auf Entfernungen einzustellen und den Blick nach rechts und links abzustimmen - Akkommodation und Konvergenz -, entscheidet darüber, ob wir ein exaktes und dreidimensionales Bild sehen und damit auch, ob wir verhältnismässig anstrengungsfrei sehen können oder nicht. Diese Anpassungsfähigkeit des Auges ist vor allem im Nahbereich auch vom Blickwinkel abhängig. Je weiter die Blickrichtung nach oben geht, desto mehr Arbeit muss das Auge leisten, um sich im Nahbereich exakt einzustellen. Auch sind die Augen dann weiter geöffnet und werden nicht so gut mit Tränenflüssigkeit benetzt - eine Ursache für die Symptomatik von trockenen Augen.

Praktisch bedeutet das, dass sich die Augen bei nach unten gerichtetem Blick weniger anstrengen müssen, um die nah gelegene Bildschirmoberfläche klar und scharf sehen zu können. Die alte Regel „oberste Zeile in Augenhöhe“ ist nicht mehr angemessen. Insbesondere bei Trägern von Universal-Gleitsichtbrillen ist sie in der Regel nicht anzuwenden – diese Brillen sind im oberen Teil ihrer Brille auf Fernsicht eingestellt.

Die Blicklinie sollte leicht nach unten und senkrecht auf die Oberfläche fallen. Für eine entspannte Kopfhaltung wird die Blicklinie auf die Mitte des Monitors um etwa 35 Grad gesenkt. Der Blick soll senkrecht auf die Bildschirmoberfläche auftreffen, um ein optimales Bild sehen zu können.

Bei leicht gesenktem Blick wird der Kopf weder zu sehr nach hinten gestreckt noch zu stark nach unten geneigt. Das beugt einer übermässigen Beanspruchung des Nacken- und Schulterbereichs vor. Ermüdungsfreie Kopfhaltung ist hier das Ziel und ebenso gute Zeichenerkennung ohne Augenüberlastung.

Abwechslung sichern: Sitzhaltung und Bildschirmposition

Die Bildschirmhöhe sollte zum aufrechten Sitzen passen und muss sich leicht verändern lassen. Auch die Verstellung der Neigung des Monitors muss schnell möglich sein. Der Wechsel zwischen vorderer und hinterer Sitzhaltung beim dynamischen Sitzen und der Wechsel der Arbeit im Stehen und im Sitzen macht je nach Person eine Anpassung der Bildschirmposition erforderlich. Ideal sind hier Bildschirmschwenkarme.

Ausreichend Abstand für entspanntes Sehen

Sehabstände hängen von der Grösse des Bildschirms ab oder der Grösse des Bildschirmbereichs oder des Bildschirmfensters, in dem gearbeitet wird. Die steigenden Bildschirmgrössen erleichtern die Büroarbeit sehr, eine oder zwei vollstände DIN A4 Seiten lassen sich ab 24 Zoll gut darstellen. Das erfordert allerdings auch eine ausreichende Distanz. Der Sehabstand zum Bildschirm sollte mindestens 50 Zentimeter betragen, für reines Lesen in Ausschnittbereichen sind bis 65 Zentimeter Sehabstand zu empfehlen. Bei grossen Bildschirmen ist mehr Abstand notwendig, allerdings nur, wenn der ganze Bildschirm betrachtet werden muss.

Eine Faustregel nach Norm DIN EN ISO 9241-306 berechnet den Sehabstand als Anwendungsbreite (Seitenbreite) x ≥ 1,9. Dann liegt das Bild im optimalen Betrachtungswinkel beidseitig der Mitte von je 15 Grad. Entscheidend für die Wahl der Bildschirmgrösse und des Sehabstandes sind die Arbeitsaufgaben und das individuelle Sehvermögen sowie eine entsprechende Zeichengrösse.

Ob grössere Bildformate genutzt werden sollen, muss eine genaue Aufgabenanalyse ergeben. Immer gelten die ergonomischen Regeln: vermeiden von Verdrehungen von Kopf und Körper, Aufstellung in der Hauptblickrichtung, Aufstellung innerhalb des horizontalen und vertikalen Blickfeldes, Vermeidung ständiger Umstellung der Augen auf unterschiedliche Sehverhältnisse und eine ausreichende Tischtiefe für flexible Optimierung des Abstandes.

Zu beachten ist, dass der jeweilige Sehabstand die passende Zeichenhöhe benötigt. Sie muss auf die Sehentfernung eingestellt werden, denn bei hohen Auflösungen und grossen Bildschirmdiagonalen ist die voreingestellte Schrifthöhe zu klein. Die meisten EDV-Programme ermöglichen heute eine Zeichenvergrösserung per Zoomfunktion. So soll ein Grossbuchstabe bei 50 Zentimeter Abstand zwischen 3,2 bis 4,5 Millimeter und bei 80 Zentimeter Sehabstand zwischen 5,2 bis 7,3 Millimeter hoch sein.

Neigung des Monitors: Spiegelungen vermeiden

Wenn der Bildschirm wesentlich tiefer als früher üblich und zugleich auch deutlich geneigt positioniert werden soll, damit der Blick senkrecht auf die Bildschirmoberfläche trifft, kann es zu Spiegelungen kommen. Das passiert dann, wenn Leuchten direkt über dem Arbeitsplatz angebracht sind, Fenster keinen ausreichenden Blendschutz haben oder die Entspiegelung der Bildschirmoberfläche nicht ausreichend ist. Beleuchtungskonzept und Gerätequalität sind also für gute Ergonomie bei der täglichen Seharbeit bedeutsame Faktoren.

Autor: Unbekannt
Quelle: https://www.ergo-online.de


Tastatur-Sprache auf Knopfdruck ändern

Wer kennt das nicht: Z ist auf einmal Y, ? wird zu _ und die Umlaute funktionieren nicht mehr. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Tastatursprache wieder auf Deutsch stellen.

Ein Shortcut, die Tastenkombination für eine bestimmte Funktion, kann praktisch sein. Drückt man solche Tasten aber unbeabsichtigt und stellt damit im Betriebssystem etwas um, kommt man ohne Kenntnis dieses Shortcuts kaum darauf, wie sich die Aktion rückgängig machen lässt.

Beispiel Shift-Alt: Kaum jemand weiss, dass diese Tastenkombination zwischen den installierten Tastaturlayouts hin- und herschaltet, meist zwischen Deutsch und Englisch. Wird der Shortcut ungewollt gedrückt, funktionieren Umlaute nicht mehr und die Tasten für die Sonderzeichen sind anders belegt.

Erneutes Drücken auf Shift-Alt bringt die deutsche Tastaturbelegung zurück. Alternativ hilft in der Systemsteuerung ein Klick auf „Tastaturen und Eingabemethoden ändern“ in der Rubrik „Zeit, Sprache und Region“. Im Register „Tastaturen und Sprachen“ lassen sich über „Tastatur ändern“ Sprachprofile entfernen und hinzufügen. Wichtig ist das Register „Sprachenleiste“: Aktivieren Sie hier „Auf Taskleiste fixieren“. Damit sehen Sie unten rechts, welche Tastaturbelegung aktiv ist: „DE“ steht für Deutsch, „EN“ für Englisch.

Tastatur umstellen unter Windows 10

Unter Windows 10 rufen Sie über das Start-Menü die Einstellungen auf und wechseln dann in die Kategorie "Zeit und Sprache". In der linken Leiste klicken Sie anschliessend auf "Region und Sprache". Im rechten Hauptbereich können Sie nun die Sprachen über einen Klick auf "Sprache hinzufügen" auswählen. Fügen Sie beispielsweise "Englisch" hinzu, können Sie anschliessend ebenfalls über Strg + Alt per Hotkey die Sprache ändern. Alternativ halten Sie die Windows-Taste gedrückt und tippen dann auf die Leertaste. Es wird nun ein Auswahlbildschirm eingeblendet, über den Sie mit der Maus die gewünschte Sprache auswählen können. Sobald Sie die Windows-Taste wieder loslassen, wird der Auswahlbildschirm wieder ausgeblendet.

Tastatur umstellen unter Android

Unter Android können Sie die Tastatur in den Android-Einstellungen umstellen. Rufen Sie dort "Sprachen & Eingabe" aus und tppen Sie dann auf "Tastatur & Eingaben". Wenn Sie die Gboard-App verwenden, tippen Sie auf "Gboard" und fügen dann das gewünschte Tastatur-Layout hinzu. Je nach Smartphone-Hersteller können sich die Bezeichnungen der Einstellungen unterscheiden. Auf Samsung-Smartphones befinden sich die "Sprache und Eingabe"-Einstellungen beispielsweise unter "Allgemeine Verwaltung". Die virtuelle Standard-Tastatur ist hier auch die "Samsung Tastatur". Aber auch hier können Sie dann einfach das gewünschte Sprachtastatur-Layout auswählen.

Autor: Peter Stelzel-Morawietz, Panagiotis Kolokythas
Quelle: https://www.pcwelt.de


Laptop-Tastatur reinigen – so geht`s richtig!

Ist die Notebook-Tastatur verschmutzt? Funktioniert sie gar nicht mehr richtig? Dann reinigen Sie diese oder ersetzen sie durch eine neue. So gehts Schritt für Schritt.

Wenn plötzlich einzelne Tasten des Laptops den Geist aufgeben oder sogar die komplette Tastatur auf die Eingabe nicht mehr reagiert, können mehrere Ursachen schuld sein. Vielleicht hebeln verdreckte Zwischenräume benachbarter Tasten die Anschlagmechanik aus. Womöglich ist auch ein Riss im Flachbandkabel des Tastaturblocks der Grund.

Die Lösung

Prüfen Sie zuerst, ob sich Schmutz in den Zwischenräumen der Tastatur befindet. Schalten Sie dazu das Notebook aus und klappen Sie das Display auf. Drehen Sie das Gerät um. Versuchen Sie nun vorsichtig, die Schmutzpartikel im Tastaturblock «herauszuschütteln». Fahren Sie danach mit der Handinnenfläche und Druck nach unten über den Block, um festsitzenden Dreck zu lockern. Wiederholen Sie das Rütteln. Starten Sie danach den Laptop. Ist eine Besserung bemerkbar? Wenn nicht, bauen Sie die Tastatur aus. Das erleichtert nicht nur die Tiefenreinigung; sofern ein Schaden vorliegt, lässt sich die Tastatur so auch ersetzen. Die Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Ausbau und Tausch der Tastatur sowie zum Reinigen finden Sie in der Bildstrecke, unten. Um die passende Ersatztastatur zu suchen, gehen Sie auf die Webseite des Laptop-Herstellers. Meist finden Sie die Ersatztastaturen im Menüpunkt Service oder Support mittels Suche anhand der Modellbezeichung des Laptops.

Die Vorbereitung

In der folgenden Anleitung reinigen wir die Notebook-Tastatur und bauen sie wieder ein. Da moderne Notebooks modular zusammengebaut sind, ist dies nicht mehr allzu schwierig. Meist befinden sich auf der Rückseite des Notebooks Markierungen, die genau anzeigen, welche Schrauben zu lösen sind. Anschliessend lässt sich die Tastatur herausklicken. Falls sich herausstellt, dass die Tastatur einen Defekt aufweist, ersetzen Sie diese. In diesem Fall ist der Schritt 5 zur Reinigung in der nachfolgenden Anleitung obsolet.

Tipp: Im Internet finden Sie weitere Anleitungen zum Tastaturtausch. Geben Sie auf google.ch die Modellnummer ein, gefolgt von Tastatur und Wechsel. Eine weitere Anlaufstelle ist das Videoportal youtube.ch. Hier finden Sie ebenfalls viele Anleitungen.

Autor: Daniel Bader
Quelle: https://www.pctipp.ch


Excel-Tastenkürzel: 67 Shortcuts im Überblick

Power-User schwören auf Microsofts Tabellenkalkulation. Doch wer intensiv mit Excel hantiert, empfindet die Bedienung über die Maus als umständlich. Über Shotcuts spart man viel Zeit.

Beim intensiven Bearbeiten einer Tabelle oder während der Daten- oder Formeleingabe ist der ständige Wechsel von der Tastatur zur Maus, um Befehle aufzurufen, mehr als lästig. Tastenkürzel (Shortcuts) sparen viel Zeit: Man führt Befehle direkt aus und öffnet Dialoge, ohne die Maus herumschubsen zu müssen. Nur ein Beispiel: Statt den Formel-Assistenten über das Register "Formeln" auszuwählen und dann mit einem weiteren Klick zu öffnen, gelangen Sie über Tastenkombination Umschalttaste+F3 direkt dorthin.

Die wichtigsten Shortcuts haben wir in den Tabellen unten zusammengestellt. Wir haben uns dabei auf Microsoft Excel 2016 für Windows konzentriert, die meisten Kürzel funktionieren aber auch in früheren Versionen. Die versionsübergreifenden Shortcuts haben einen weiteren Vorteil: Wenn Microsoft einmal wieder die Bedienoberfläche wie einst 2007 komplett umgestaltet, arbeiten Kürzelkenner wie gewohnt weiter, ohne Befehle lange suchen zu müssen.

Die in den Tabellen aufgeführten Tastenkürzel betreffen deutsche Tastaturbelegungen. Wichtig: Bei Tasten wie "!", deren Zeichen nur mit gedrückter Umschalttaste erreichbar sind, haben wir die Umschalttaste nicht angegeben. Die Kombination Strg+! wäre demnach mit Strg+Umschalt+1 identisch, Strg+$ mit Strg+Umschalt+4.

Hier gehts zur Liste mit den Excl Shortcuts

Die Liste erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit.

Autor: Unbekannt
Quelle: ct magazin für computertechnik


Datenschutz am Computer

Der Computer ist aus dem Leben der meisten Menschen kaum noch wegzudenken. Ob zu Hause oder am Arbeitsplatz: Tagtäglich werden in die kleineren und grösseren Rechner unzählige Datensätze importiert, exportiert, gespeichert und verarbeitet. Immer weiter verlagert sich der Lebensalltag auf Inter- und Intranet und Software.

Die in die Rechner eingegebenen Daten fallen dabei nicht selten unter den Datenschutz. Personenbezogene Daten wie Kontoverbindungen, offizielle Schreiben, Bewerbungen, Fotos usf. füllen die Festplatten. Umso wichtiger erscheint es, besonders den eigenen PC vor dem Zugriff Unbefugter angemessen zu schützen.

Datenschutz am PC: 7 Tipps & Tricks für den Schutz personenbezogener Daten

Um die Datensicherheit am Computer zu gewährleisen, braucht es in der Regel nicht viel. Die meisten Kniffe sind auch vermutlich allen hinlänglich bekannt. Dennoch werden sie hier und da ausser Acht gelassen, weil sie mit vermeintlich hohem Aufwand verbunden werden.

Im Folgenden eine Liste einiger der wichtigsten Aspekte, die für die Wahrung vom Datenschutz am Computer wesentlich sind:

Sichere Passwörter: Grundsätzlich sollten alle Zugänge zum PC und jedem einzelnen Profil on- oder offline durch geeignete und sorgsam gewählte Kennwörter gesichert sein. Sicher sind diese aber nur, wenn diese auch nirgends einsehbar sind. Listen oder Zettel mit den Zugangsdaten auf dem Schreibtisch oder Post-its am Bildschirm sollten daher absolut tabu sein. Auch auf Textdateien auf dem PC sollte dem Datenschutz zuliebe verzichtet werden.

Datensicherung: Es gibt zudem zahlreiche Varianten, empfindliche Daten auf dem PC verschlüsselt zu hinterlegen. Es kann sich sogar anbieten, diese extern auf einer verschlüsselten Festplatte zu verstauen – und diese immer zusätzlich sicher aufzubewahren, wenn sie nicht benötigt wird.

Virenprogramme: Ob mit dem Internet verbunden oder nicht – soll der Datenschutz am Computer ideal gestaltet werden, darf ein gutes Virenprogramm nicht fehlen. Dieses prüft sämtliche Installationen und Downloads und ermöglicht regelmässige Kontrollen, um sich vor Trojanern & Co. zu schützen. Machen Sie es der Schadsoftware zu einfach, kann diese leicht sensible Daten abgreifen und an Unbefugte weiterleiten.

Firewall: Ist der PC an das Internet angebunden, sollten Sie dafür sorgen, dass auch diese Verbindung ins World Wide Web einigermassen sicher ist. Eine Firewall kann verhindern, dass Schadprogrammen aus dem Web allzu leicht Tür und Tor zu Ihrem Computer geöffnet werden.

Regelmässige Updates: Betriebssystem, Virensoftware & Co. sollten stets auf dem neuesten Stand sein. Die Entwickler bemühen sich stetig, neu entdeckte Sicherheitslücken zu schliessen, Virendatenbanken zu erweitern usf. Nur bei Durchführung der Updates können sie mit der Entwicklung Schritt halten.

Downloads & Installationen: Um auf Ihrem PC den Datenschutz sicherzustellen, sollten Sie zudem auch immer darauf achten, stets nur aus seriösen und vertrauenswürdigen Quellen Programme, Bilder, Videos u. a. downzuloaden.

E-Mail-Postfach: Nicht nur über Schadprogramme kann der Datenschutz am Computer löchrig werden. Betrüger und Datendiebe kennen unzählige Wege, an personenbezogene Daten und Passwörter zu kommen. Diese sind nicht nur beim Datenhandel bares Geld wert. Phishing-Mails und anderer Spam landen regelmässig in den Postfächern der Menschen. Das Credo lautet: Versenden Sie keine sensiblen Daten per Mail und laden Sie keine Dateianhänge von nicht vertrauenswürdigen Absendern herunter.

Autor: Unbekannt
Quelle: https://www.datenschutz.org


Smartphone-Akku: So hält er ewig!

Egal, wie schnell Ihr Smartphone ist, egal, wie leuchtend das Display und wie grandios die Kamera. Mit einem leeren Akku ist das alles nichts wert. So verhindern Sie das.

Zunächst sollten Sie in Erfahrung bringen, wo Sie genauere Informationen zu Ihrem Akku erhalten. Bei iPhones mit iOS 12 navigieren Sie in die Einstellungen und danach zu Batterie. Dort finden Sie nicht nur den Stromsparmodus, sondern auch eine Übersicht, welche App besonders viel Akku verbraucht. So wissen Sie, wo Sie den Hebel ansetzen müssen. Üblicherweise finden Sie aber in den Einstellungen einen Abschnitt Akku, der ziemlich genau die gleichen Dinge anzeigt wie das iPhone.

Das Display

Der Batteriefresser Nummer eins ist das Display. Es gibt leider nicht allzu viele Tipps und Tricks, mit denen Sie den Energieverbrauch des Smartphone-Bildschirms eindämmen können, da ohne Display nur wenig geht. Im Folgenden verraten wir Ihnen die drei nützlichsten Tipps.

Helligkeit regeln

Über die Einstellungen gelangen Sie zu Anzeige & Helligkeit, wo Sie alle Optionen in Sachen Display finden

Über die Einstellungen gelangen Sie zu Anzeige & Helligkeit, wo Sie alle Optionen in Sachen Display finden

Zoom

Einen grossen Einfluss auf den Batterieverbrauch des Displays hat die Bildschirmhelligkeit. Je heller diese ist, desto schneller ist der Akku weg. In der sommerlichen Nachmittagssonne kann man daran nicht allzu viel ändern, sonst erkennt man nichts mehr – in anderen Situationen schon. Am besten lassen Sie das Smartphone die Helligkeit selbst regeln. In iOS finden Sie die Funktion in den Einstellungen unter Anzeige & Helligkeit. Der Helligkeitsregler deckt dabei nicht die gesamte Helligkeitsreichweite ab, sondern nur die Spanne, die für das aktuelle Umgebungslicht passt, inklusive ein paar Stufen höher und tiefer. Bei neueren iPhones ist dieses Feature in der Funktion True Tone eingebaut und heisst entsprechend so. Bei Android finden Sie diese Optionen normalerweise unter Einstellungen/Display. Hier heisst die Funktion in den meisten Fällen Adaptive Helligkeit.

Time-out

Das Display verbraucht nur Strom, wenn es eingeschaltet ist. Entsprechend ist es sinnvoll, wenn Sie es nicht allzu lange eingeschaltet lassen. Dafür gibt es das Display-Time-out. Diese Option regelt, nach wie vielen Sekunden Inaktivität sich das Display automatisch ausschaltet. Falls Sie viel Akku verbrauchen, können Sie diesen Wert nach unten setzen. Apps wie Netflix oder YouTube werden von der Einstellung übrigens nicht beeinflusst. Unter iOS finden Sie das Display-Time-out in den Einstellungen via Anzeige & Helligkeit/ Automatische Sperre. Bei Android ist die Funktion meistens in den Einstellungen unter Display untergebracht.

Display-on

Smartphones zeigen gerne, dass sie auch wirklich smart sind. Viele moderne Geräte schalten ihre Displays automatisch ein, wenn sie erkennen, dass der Nutzer das Gerät in die Hand nimmt. Wirklich lupenrein funktioniert das aber nicht immer. So kommt es öfter vor, dass sich ein Smartphone auch mal in der Hosentasche aktiviert und so unnötig Akku verbraucht. Unter iOS können Sie die Option in den Einstellungen unter Anzeige & Helligkeit ausschalten. Bei Android variiert der Vorgang stark. Diverse Geräte unterstützen die Funktion gar nicht erst. Am besten benutzen Sie die Suche in den Einstellungen, um die Option ausfindig zu machen. Gleiches gilt für Benachrichtigungen, die das Display aktivieren. Erhalten Sie den ganzen Tag über WhatsApp-Nachrichten, die jedes Mal das Display einschalten, ist der Akku schneller weg als ein unabgeschlossenes Mountainbike an der Zürcher Langstrasse. Die Einstellungen dazu finden Sie bei iOS unter Mitteilungen. Bei Android besuchen Sie Apps & Benachrichtigungen.

Autor: Luca Diggelmann
Quelle: https://www.pctipp.ch/tipps-tricks


Firefox & Chrome: sofort die richtigen Seiten parat

Mit welchen Seiten Ihr Webbrowser startet, richten Sie mit wenigen Klicks ein. Hier die Tipps für Firefox und Chrome.

Sind Sie auch ein Tab-Sammler mit haufenweise geöffneten Seiten? Dann bringt ein Schliessen des Browsers Sie des Öfteren in die Verlegenheit, für jeden Tab entscheiden zu müssen, ob Sie die Seite wieder brauchen oder ob sie wegkann.

Dabei lassen Ihnen sowohl Firefox als auch Chrome die Wahl, ob beim Start eine oder mehrere bestimmte Sites geöffnet werden sollen oder die Seiten aus der letzten Sitzung. Die eine oder andere Hürde gibts dennoch.

Mozilla Firefox

Im Firefox ist das Vorgehen nicht auf den ersten Blick ersichtlich, da es an zwei verschiedenen Stellen Einstellungen dazu gibt. 

Öffnen Sie oben rechts das Hamburger-Menü und darin die Einstellungen. Wenn bei jedem Öffnen von Firefox die letzte Sitzung wiederhergestellt werden soll, aktivieren Sie im Bereich Allgemein bei Start die Option Vorherige Sitzung wiederherstellen.

Öffnen Sie in einem Firefox-Fenster auch mal jene Seiten, die er beim Start anzeigen soll; schliessen Sie jene, die Sie beim Start nicht haben wollen. Gehen Sie übers Menü oben rechts zu Einstellungen/Startseite. Bei Neue Fenster und Tabs klappen Sie das Menü hinter Startseite und neue Fenster auf. Sobald Sie Benutzerdefinierte Adressen wählen, erscheint darunter die Schaltfläche Aktuelle Seiten verwenden. Nach einem Klick darauf erscheinen diese im Feld, jeweils durch ein «|»-Zeichen getrennt. Sie müssen diese also nicht selbst eintippen und können sogar mehrere verwenden.

Wichtig: Falls die erstgenannte Einstellung zum Wiederherstellen der Sitzung aktiv ist, werden die hier definierten «Startseiten» nicht als solche verwendet. Die öffnet Firefox erst, wenn Sie aufs Home-Icon klicken oder die Tastenkombination Alt+Home drücken. Aber immerhin können Sie damit beides haben: ein Öffnen der letzten Sitzung beim Firefox-Start sowie ein Öffnen festgelegter Seiten, wenn Sie Home aufrufen.

Google Chrome

Google Chrome macht es Ihnen nur unwesentlich einfacher. Öffnen Sie auch in diesem Browser einmal jene Seiten, die Sie als Startseiten haben wollen. Gehen Sie oben rechts übers Drei-Punkte-Menü zu den Einstellungen. Scrollen Sie weit herunter, bis Sie zu Beim Start stossen. Die Option Zuletzt angesehene Seiten öffnen tut genau, was sie besagt: Sie sorgt dafür, dass Chrome beim nächsten Start die jeweils zuletzt geöffneten Sites wieder lädt.

Bei der Wahl von Bestimmte Seite oder Seiten öffnen erscheint ebenfalls die Option Aktuelle Seiten verwenden. Die trägt die Adressen der jetzt gerade geöffneten Seiten als künftige Startseiten ein.

Hier gibt es zunächst keine Option, mittels eines Home-Icons oder der Tastenkombination Alt+Home dennoch nachträglich eine gewünschte Startseite aufzurufen. Denn solange kein Home-Icon angezeigt wird, funktioniert auch die Tastenkombination Alt+Home nicht.

Ein bisschen was geht hier noch: Scrollen Sie in den Einstellungen etwas hoch. Im Bereich Darstellung aktivieren Sie die Schaltfläche Startseite anzeigen. Damit erscheint in der Symbolleiste ein Häuschen-Symbol. Nun erhalten Sie ein Eingabefeld, in das Sie die Webadresse der gewünschten Seite eintippen. 

Leider gibt es hier nur Platz für eine einzelne Seite, anders als beim Firefox. Die Eingabe mehrerer Adressen mit einem Trennzeichen wie «|» oder «;» funktioniert in Google Chrome nicht.

Autor: Gaby Salvisberg
Quelle: https://www.pctipp.ch/tipps-tricks


PowerPoint: Formen kopieren und ausrichten

In PowerPoint gibts zwei, drei nette Tricks, um z.B. mehrere identische Rechtecke zu erstellen und diese perfekt aneinander auszurichten.

Rechtecke oder andere Formen kommen in PowerPoint immer wieder vor. Zahlreiche Folien enthalten sogar gleich mehrere Exemplare. Damit das gut aussieht, sollten die Formen eine gleichmässige (wenn möglich identische) Grösse aufweisen. Ausserdem sollen die Formen auch exakt aneinander ausgerichtet sein, mit gleichmässigen Abständen.

Superleicht kopieren:

Zeichnen Sie eine Form (z.B. ein Rechteck) in der gewünschten Grösse. Sie brauchen nun nicht weitere Rechtecke zu zeichnen, sondern kopieren einfach das erste. Der Trick: Sie müssen nicht einmal zu Kopieren/Einfügen oder sowas greifen. Drücken und halten Sie z.B. mit der linken Hand die Ctrl-Taste (DE-Tastaturen: Strg-Taste) während Sie mit der rechten per Maus das Rechteck schnappen und verschieben. Sobald Sie die Maustaste loslassen, sehen Sie: Dank der gedrückten Ctrl-Taste wurde das Objekt nicht verschoben, sondern kopiert. So schnell haben Sie noch keine identischen Rechtecke erstellt.

Ausrichten:

Das mit dem Aneinander ausrichten geht sowieso fast im Schlaf. Ziehen Sie einmal eins der Rechtecke ungefähr unter oder neben ein anderes Rechteck und lassen aber die Maustaste noch nicht los. Sobald sich das zu verschiebende Rechteck exakt unter oder neben dem anderen befindet, zeigt PowerPoint Führungslinien an. Es kann sogar deutlich machen, sobald z.B. das dritte Rechteck denselben Abstand zum Rechteck Nr. 2 hat, wie jenes zum Rechteck Nr. 1.

Verschiebe-Trickli:

Wollen Sie eine Form exakt horizontal oder vertikal verschieben? Da müssen Sie nicht lange zirkeln. Drücken und halten Sie mit der einen Hand die Shift-Taste (Umschalt-Taste), schnappen Sie sich mit der anderen per Maus das zu verschiebende Objekt und ziehen Sie dieses einfach «ungefähr» waagrecht oder senkrecht in die gewünschte Richtung. Die gedrückte Shift-Taste sorgt dafür, dass der Verschiebevorgang exakt waagrecht bzw. senkrecht stattfindet.

Autor: Gaby Salvisberg
Quelle: https://www.pctipp.ch/tipps-tricks


Chrome: So funktioniert die Passwort-Verwaltung

So verwalten Sie Ihre Passwörter einfach mit Chrome.

Webmail, Onlineshops, Vereins-Login. Nach dem ersten Login fragt Chrome, ob das Passwort gespeichert werden soll. Das erspart einem das erneute Eintippen beim nächsten Besuch. Allerdings geht das Passwort so gern vergessen – und man verliert die Übersicht, welche Passwörter gespeichert sind und welche nicht. Um diesem Problem Einhalt zu gebieten, setzen nicht wenige User auf eine Passwort-Management-Software. Chrome hat jedoch bereits seinen eigenen Passwort-Manager an Bord, in dem Anbieter, Benutzernamen und Passwörter gespeichert sind.

So erreichen Sie ihn:

  1. Klicken Sie auf die drei Punkte oben rechts im Browser.
  2. Wechseln Sie zu Einstellungen.
  3. Scrollen Sie bis zum Punkt Erweitert und klicken Sie darauf.
  4. Scrollen Sie bis zum Punkt Passwörter verwalten.
  5. Sofern Sie mit Ihrem Google-Account verbunden sind, werden jetzt Anbieter, Benutzernamen und verschlüsselte Passwörter angezeigt. Um ein Passwort anzuzeigen, klicken Sie ins Passwortfeld und anschliessend auf Anzeigen.
  6. Sie werden nach Ihrem Anmeldepasswort gefragt. Geben Sie dieses ein und klicken Sie auf OK. Das Passwort wird angezeigt. 
  7. Wenn Sie nicht wollen, dass dieses Passwort weiterhin gespeichert ist, klicken Sie auf die drei Punkte rechts und wählen Entfernen.

Autor: Florian Bodoky
Quelle: https://www.pctipp.ch/tipps-tricks


So kommt das Smartphone heil durch den Winter

Nässe und eisige Temperaturen setzen Ihrem Smartphone zu. Wir geben Tipps, wie Sie Ihr iPhone und Android-Smartphone heil durch den Winter bringen.

Problem: Akku-Laufzeit

Die Kälte macht dem Akku schwer zu schaffen, er hält mit einer Ladung nicht mehr so lange durch. Standby- und Gesprächszeit verringern sich. Je kälter ein Akku wird, desto weniger Kapazität hat er noch.

Versuchen Sie das Auskühlen zu vermeiden oder zumindest zu verlangsamen, indem Sie das Smartphone eng am Körper tragen, beispielsweise in den Innentaschen von Mantel und Jacke – und das Smartphone nicht in den Mantel- oder Jackenaussentaschen transportieren. Alternativ sind auch Handtaschen oder Rucksäcke geeignet - falls sie warm und wasserdicht sind. Beim Skifahren oder Rodeln empfiehlt sich zudem eine wasserdichte und stossfeste Hülle.

Lassen Sie das Smartphone nicht im parkenden Auto liegen. Dort kühlt es völlig aus. Diese Gefahr besteht vor allem dann, wenn Sie das Smartphone tief in der Mittelkonsole in eine Qi-Lademulde gelegt haben, um es kabellos aufladen zu lassen.
 
Berücksichtigen Sie die verkürzte Akku-Laufzeit und behalten Sie den Ladebalken Ihres Smartphones öfters im Auge. Nutzen Sie häufiger die Gelegenheit zum Aufladen. Mit dem Akku-Aufladen sollten Sie aber immer warten, bis sich das Mobiltelefon an die Raumtemperatur angepasst hat. Wärmen Sie Ihr Handy deshalb erst einmal langsam auf Zimmertemperatur auf, bevor Sie den Akku aufladen.

Erschwerte Bildschirmbedienung

Der Bildschirm leidet ebenfalls. Er lässt sich nicht mehr so leicht bedienen. Im Winter tragen die meisten Menschen Handschuhe - dass erschwert die Benutzung von Smartphones ganz besonders. Denn die Touchscreen-Bildschirme lassen sich mit herkömmlichen Handschuhen nicht bedienen. Die Touchscreens reagieren nicht etwa auf mechanischen Druck, sondern auf die Veränderungen eines schwachen elektrischen Feldes an ihrer Oberfläche. Diese werden aber nur von elektrisch leitenden Dingen ausgelöst. Finger gehören dazu, Textilfasern jedoch nicht. Für Abhilfe sorgen Spezialhandschuhe, in deren Fingerkuppen leitfähige Fasern eingewoben sind. Diese finden Sie im Handel unter der Bezeichnung „Screen-Gloves“ beziehungswiese „Touchscreen-Handschuhe“.

Gefahr durch Glätte

Es hört sich banal an, ist aber im Winter ein konkretes Problem: Schneller als man denkt, ist man auf einem glatten Gehweg ausgerutscht und das Smartphone auf dem harten Beton gelandet. Wenn dieser Worst Case eintritt, sollte man nie versuchen, eigene Reparaturversuche zu starten. Denn im Zweifelsfall werden bestehende Schäden nur verschlimmert. Daher ist es immer besser, einen Experten hinzuzuziehen.

Nässe im Gehäuse

Dringt gar Feuchtigkeit, beispielsweise durch schmelzenden Schnee, in den elektronischen Wegbegleiter ein, so droht der Totalausfall. Falls Sie bemerken, dass Feuchtigkeit eindringt beziehungsweise eingedrungen ist, dann schalten Sie das Smartphone sofort aus und lassen es in Ruhe aufwärmen und austrocknen. Entfernen Sie den Akku, sofern möglich, und setzen Sie das Gerät mit geöffnetem Batteriefach der normalen Zimmertemperatur aus.

Doch Vorsicht: Versuchen Sie nicht das Aufwärmen dadurch zu beschleunigen, dass sie es auf einen Heizkörper legen oder mit einem Fön erhitzen. Das schadet mehr als es nutzt, weil viele elektronische Komponenten sehr empfindlich auf plötzliche Temperaturschwankungen reagieren.

Plötzliche Temperaturschwankungen vermeiden

Gefahr geht auch von abrupten Temperaturwechseln aus. Im Gerät kann sich Kondenswasser bilden und Schäden an der Elektronik anrichten. Kehren Sie mit einem ausgekühlten Handy in die warme Wohnung oder Skihütte ein, dann geben Sie ihm idealerweise eine halbe Stunde Zeit, sich langsam an die Plusgrade zu gewöhnen. Im Zweifel empfiehlt es sich, das Gerät abzuschalten und erst wieder in Betrieb zu nehmen, wenn es komplett durchgewärmt ist.

Extra-Tipp: Bei Geräten mit Festplatten - wie beispielsweise Notebooks – kann das Kondenswasser Kurzschlüsse verursachen, die zu Head-Crashes führen. Daher sollte auch ein Notebook, das stark ausgekühlt ist, nicht sofort in einem warmen Raum in Betrieb genommen werden. Besser ist es auch hier, eine gewisse Akklimatisierungszeit einzuplanen, damit etwaiges Kondenswasser wieder verdunsten kann.

Telefonieren trotz Kälte

Mit einem passenden Headset und einer automatischen Rufannahme können Sie das Telefon in der Tasche stecken lassen und müssen es nicht für jeden Anruf umständlich aus der Winterkleidung hervorholen.

Autor: Hans-Christian Dirscherl
Quelle: https://www.pcwelt.de


Wichtigste Internetnutzung ist die Suche nach Waren

Laut einer Umfrage des Statistischen Bundesamts ist das Internet für die meisten Menschen eine Einkaufshilfe und ein Gesundheitsberater. Nachrichten lesen kommt aber bei der Umfrage nicht vor.

Die häufigste Internetaktivität ist für 91 Prozent der Nutzer die Suche nach Informationen über Waren und Dienstleistungen. Das gab das Statistische Bundesamt (Destatis) am 24. Januar 2019 bekannt. In Deutschland wurden 12.000 Haushalte und deren Bewohner ab 10 Jahren befragt. Nicht gefragt wurde offenbar nach der Nutzung von Medien: Laut einer Studie aus dem März 2015 lesen aber 67 Prozent auf dem Smartphone Nachrichten. Nach Angaben vom Februar 2016 hat das Smartphone sich zum wichtigsten Gerät für den Konsum von Nachrichten im Internet entwickelt.

Die Kommunikation per E-Mail ist für 89 Prozent wichtig. Zu den weiteren häufigen Tätigkeiten der rund 64 Millionen Internetnutzer zählen die Suche nach Informationen zu Gesundheitsthemen (66 Prozent), das Anschauen von Videos bei Sharing-Diensten wie Youtube (64 Prozent), Online-Banking (59 Prozent), (Video-) Telefonate zum Beispiel über Skype, Facetime, Whatsapp oder Viber (57 Prozent) sowie die Teilnahme an sozialen Netzwerken wie Twitter, Facebook und Instagram (56 Prozent).

 

Videos sind bei Jüngeren am wichtigsten

Je nach Altersklasse setzen die Nutzer unterschiedliche Schwerpunkte: Bei den 10- bis 24-Jährigen schauen 90 Prozent Videos in Sharing-Diensten. Nach Informationen über Waren und Dienstleistungen suchen hier 80 Prozent oder sind in sozialen Netzwerken aktiv. Auch Musik hören über das Internetradio oder Online-Streaming-Dienste wie zum Beispiel Spotify (79 Prozent) gehören zu ihren häufigen Aktivitäten. Ausserdem beliebt bei den Jugendlichen und jungen Erwachsenen sind das Führen von (Video-)Telefonaten (76 Prozent) und das Senden und Empfangen von E-Mails (76 Prozent).

Bei den Nutzern zwischen 25 und 54 Jahren steht die Informationssuche über Waren und Dienstleistungen mit 96 Prozent an erster Stelle. Auch sehr wichtig ist die E-Mail-Kommunikation (94 Prozent). 74 Prozent suchen Informationen zu Gesundheitsthemen (74 Prozent), betreiben Online-Banking (73 Prozent) oder schauen sich Videos von Video-Sharing-Diensten an (72 Prozent). Die Nutzer ab 55 Jahren setzen bei ihren häufigsten Internetaktivitäten ähnliche Prioritäten wie die mittleren Jahrgänge.

Autor: Achim Sawall
Quelle: https://www.golem.de


Büro Tipps & Tricks

Blumen mit Scotch® Magic™Klebeband arrangieren

Machen Sie sich mit den unterschiedlichen Klebebandsorten vertraut und erhalten Sie Anregungen dafür, wie Sie Klebeband verwenden können, um Alltagsprobleme zu lösen.

Verbessern Sie Ihre Vasen mit Scotch® Magic™ Klebeband. Fertigen Sie mit gleichlangen Klebebandstreifen ein gleichmäßiges Raster über der Öffnung der Vase an (auf dem Foto ist eine eckige Vase zu sehen, es funktioniert jedoch auch bei runden Vasen).

Stecken Sie dann die Blumen einfach in die leeren Öffnungen zwischen den Klebebandstreifen. So steht Ihr Blumenstrauß aufrecht, ohne dass Sie Blumen zusammendrücken oder Füllmasse verwenden müssen.

Autor: Schoch Vögtli AG
Quelle: https://www.3mschweiz.ch/3M/de_CH/scotch-eu/


Putzen mit Hausmitteln aus Grossmutters Zeiten

Die Cola kommt ins Klo, der Gebissreiniger in die Thermoskanne: Welche Hausmittel sich zum Putzen eignen und wo Sie auf Chemiekeulen verzichten können. Ihnen und der Umwelt zuliebe.

Zu Grossmutters Zeiten gab es nicht die Vielfalt an Reinigungsmitteln, und trotzdem waren die Wohnungen nicht weniger sauber als heute. Probieren Sie beim Putzen unsere Hausmittel aus, die Umwelt wird es Ihnen danken.

  1. Verschmutzungen an Fensterrahmen und Fliesen können entfernt werden, indem man eine rohe Kartoffel halbiert und verschmutzte Stellen mit der Schnittfläche einreibt. Rückstände mit einem weichen und feuchten Tuch entfernen.
  2. Glanz auf Spiegeln, Fenstern und anderen glatten Flächen erzielt man, wenn man die Flächen nach dem Reinigen mit einer Nylonstrumpfhose nachwischt.
  3. Badewanne, Duschen und Lavabos lassen sich mit Orangenschalen reinigen, indem man sie mit der weissen Innenseite der Fruchtschale abreibt.
  4. Teppiche werden wieder hell, wenn sie mit feuchtem Salz bestreut werden. Dieses lässt man ca. eine Stunde einwirken und saugt es danach wieder ab.
  5. Böden werden mit Wasser und Schmierseife sauber.
  6. Bei Kalkflecken hilft eine ausgedrückte Zitrone.
  7. Ein verkalkter Duschkopf wird so lange in heisses Essigwasser eingelegt, bis das Wasser wieder normal fliesst.

Autor: Unbekannt
Quelle: Unbekannt


Inbox Zero - Sie haben null E-Mails im Posteingang

Inbox Zero macht Schluss mit dem permanenten schlechten Gewissen wegen unbeantworteter E-Mails. Alles, was Sie dafür brauchen, sind drei bis fünf Ordner - und etwas Disziplin.

Wie viele E-Mails haben Sie gerade in ihrem Postfach? Wie viele davon haben Sie schon mehrmals angeklickt und jedes Mal gedacht: ‚Mache ich später?‘ Und wie viel Zeit haben Sie damit verschwendet?

Die Antworten auf diese drei Fragen dürften bei vielen Menschen „viele“, „viele“ und „viel“ lauten – über nichts wird in den Büros dieser Welt wohl mehr geklagt als über die täglich hereinbrandende E-Mail-Flut. Kein Wunder: Spätestens, wenn man eine E-Mail zum fünften Mal anklickt, bekommt man schlechte Laune. Und wer beim Öffnen seines digitalen Postfachs mit „Sie haben 183 neue Nachrichten“ begrüsst wird, würde am liebsten gleich wieder nach Hause gehen.

Mit dieser Dauerüberforderung und dem permanenten schlechten Gewissen wegen unbeantworteter E-Mails soll das Konzept „Inbox Zero“ Schluss machen. Die Idee dahinter ist einfach: Man schliesst das E-Mail-Programm erst, wenn alle E-Mails im Posteingang bearbeitet sind. Das ist nur möglich, wenn Sie im Büro übernachten, meinen Sie? Nicht unbedingt – denn „Bearbeiten“ muss nicht unbedingt „Beantworten“ bedeuten.

Fünf Unterordner statt vollem Posteingang

Die Idee zu „Inbox Zero“ stammt ursprünglich vom amerikanischen Speaker und Produktivitätsblogger Merlin Mann. Er empfiehlt, im Posteingang fünf Unterordner anzulegen:

  • Antworten: Für alle E-Mails, die Sie binnen fünf Minuten beantworten können
  • Aktion: Für alle E-Mails, die eine etwas längere Zeit zum Beantworten brauchen
  • Halten: Für E-Mails mit Informationen, die Sie griffbereit haben wollen
  • Warten: Für E-Mails, bei denen Sie auf Antwort warten oder deren Bearbeitung Sie delegiert haben
  • Archiv: Für E-Mails, die Sie bearbeitet haben, aber aufbewahren möchten

Sind diese Ordner erst eingerichtet, kontrolliert man nur noch in regelmässigen Abständen seinen Posteingang, verteilt die neuen Nachrichten auf die Ordner und definiert feste Zeitfenster, in denen man die Orderinhalte bearbeitet.

Der Vorteil daran: Man unterbricht nicht ständig seine Arbeit, um E-Mails zu lesen oder zu beantworten. Stattdessen blockt man sich von Vornherein Zeiten dafür und arbeitet alles en bloc ab. Die Folge: weniger Multitasking, mehr Produktivität – und weniger Stress.

„Ein total beruhigendes Gefühl“

Andreas Wierdt, Trainer und Inhaber der „Kontakterschule“ in München, vermittelt die Methode „Mailbox Zero“ auch in seinen Seminaren. „Vielen fällt es anfangs nicht ganz leicht, sich umzustellen“, sagt er. „Der grösste Schweinehund ist die Gewohnheit.“ Daher ermutigt er seine Kunden, sich langsam an „Inbox Zero“ ranzutasten, etwa, es mal für eine Woche auszuprobieren oder auch nur für einen Tag in der Woche. „Die meisten merken schnell: Es ist wahnsinnig hilfreich.“ Denn eine leere Inbox, so Wiehrdt, ist „ein total beruhigendes Gefühl. Das entlastet ungemein.“

Wierdt arbeitet sogar mit nur drei Unterordnern: Aktion, Warten und Archiv – bei Bedarf könne noch ein vierter Ordner „Lesen“ hinzukommen für E-Mails, die man später lesen wolle, etwa Newsletter. „Wichtig ist, dass Sie beim Verteilen wirklich konsequent sind. Sagen Sie sich: ‚Ich höre erst auf, wenn das Eingangskörbchen leer ist‘ “, sagt Wiehrdt.

Die leere Inbox ist aber nur die halbe Miete bei „Inbox Zero“. „Sie müssen wegkommen vom ständigen Reingucken in Ihre Ordner“, sagt Wiehrdt. Er empfiehlt, was viele andere Produktivitätstrainer ebenfalls raten: Das Mailprogramm nur drei- bis viermal täglich zu öffnen – und vor allem: Die Desktopbenachrichtigungen abzuschalten, die über neue Nachrichten informieren.

„Das ist in meinem Unternehmen einfach nicht drin“ – solche Einwände hört Wiehrdt immer wieder. Tatsächlich erwarten aber die wenigsten Kunden, dass man innerhalb von Minuten reagiert, beruhigt er. Für besonders wichtige Mailpartner könne man in vielen Mailprogrammen so genannte VIPs einrichten, deren Mails dann trotzdem durchkommen. „Und wenn dreimal pro Tag Mails checken in Ihrer Branche wirklich nicht drin ist, versuchen Sie es mal mit einmal pro Stunde – das ist doch schon mal ein Anfang.“

Autor: Angelika Unger
Quelle: https://www.impulse.de


Querdenken: 6 Kreativitätstechniken für gute neue Ideen

Wer kennt das nicht: Man sitzt in einem langweiligen Meeting und versucht, für ein schon ewig bestehendes Problem eine Idee zu finden. Einfach ist das nicht. Dabei können Meetings ein echter Ideenmotor sein, wenn man es schafft, Unternehmensblindheit und festgefahrene Denkmuster zu durchbrechen.

Querdenken ist angesagt! Wie das funktioniert und mit welchen Techniken Sie den Kreativprozess steuern können, haben wir unter die Lupe genommen.

Querdenken – neue Ideen sind gefragt!

Querdenken ist die umgangssprachliche Bezeichnung für das laterale Denken, oftmals auch divergentes Denken genannt. Den Begriff des lateralen Denkens prägt Edward DeBono seit dem Jahr 1967. Die Umschreibung „Querdenken“ greift den Sinn dieser Denkweise sehr gut heraus.

Querdenken

Denn sie meint das bewusste „um die Ecke denken“, das heisst aus Mustern auszubrechen, experimentierfreudig zu sein und Ideen zuzulassen. Im Grunde ist alles erlaubt, solange es mutig, unlogisch und anders ist.

Bisherige Prinzipien oder Regelungen sollen dabei ignoriert und Informationen neu geordnet werden, um innovative Lösungsansätze entwickeln zu können.

Laterales vs. vertikales Denken

Im Vergleich zum lateralen oder divergenten Denken beschreibt das vertikale oder konvergente Denken den Vollzug logischer Schlüsse, das heisst das Prinzip von Ursache und Wirkung. Das vertikale Denken ist also logisch nachvollziehbar und konventionell.

Laterales/divergentes Denken

Vertikales/konvergentes Denken

GenerativSelektiv
ProvokativAnalytisch
SprunghaftLogisch
ZufälligAufeinander aufbauend
UngeregeltDefiniert
UnwahrscheinlichKonzentriert und nicht aufwendig

 

Querdenken – ein Wegweiser für mehr Kreativität im Berufsalltag

Um kreativ sein zu können und ungewöhnliche Ideen, Gedanken oder Lösungen zu entwickeln, müssen gewohnte Verhaltensmuster aufgebrochen und mentale Schranken überwunden werden.

Das gelingt zum Beispiel durch die Anwendung von Kreativitätstechniken. Wir stellen Ihnen sechs Methoden vor, mit denen Sie zukünftig so richtig schön querdenken und innovativ sein können.

6 Kreativitätstechniken für einfaches Querdenken

Brainstorming

Den Teilnehmern wird das Problem geschildert. Im Anschluss nennt jeder Teilnehmer spontan seine Ideen zur Lösungsfindung, wobei man sich von anderen Teilnehmern inspirieren lassen darf.

Wichtig ist aber, dass es in dieser Phase keine Einschränkungen gibt. Kommentare, Wertungen oder Kritik sind während des Brainstormings verboten. Im Nachgang werden die Ergebnisse dann sortiert und bewertet.

Mind Mapping

Eine Mind Map wird grafisch dargestellt, indem in der Mitte das zentrale Problem platziert wird. Davon ausgehend werden rundherum die dazugehörigen Hauptthemen festgehalten und anhand von Linien mit dem Problem verbunden. Um diese Hauptthemen werden wiederum die Gedanken der Teilnehmer gesetzt, die jeweils mit weiteren Assoziationen verbunden werden können – solange bis ein komplett verzweigtes Diagramm entstanden ist, eine Art beschriftetes Baumdiagramm.

Um Ideen für die Mind Map zu sammeln, kann vorab ein Brainstorming stattfinden. Mit der Mind Map können dann die im Brainstorming gesammelten Ideen sortiert und bewertet werden.

6-3-5-Methode

Die 6-3-5-Methode ist dem sogenannten Brainwriting sehr ähnlich. Auch hier wird der Teilnehmergruppe zunächst das Problem geschildert, anschliessend geht es schriftlich weiter. Sechs Teilnehmer erhalten jeweils ein Blatt Papier, auf dem sie drei Ideen notieren und insgesamt fünf Mal weitergeben. Nach fünf Spielrunden sind im Idealfall durch die sechs Teilnehmer insgesamt sechs Mal 18 Ideen entstanden, also 108 neue Denkansätze, die besprochen und bewertet werden können.

Kopfstandtechnik

Bei dieser Technik wird die eigentliche Problemstellung umgekehrt, das heisst auf den Kopf gestellt. Beispiel: Das neue Kundenmanagement-System soll leicht zu bedienen sein. Umgekehrt würde die Aufgabenstellung lauten: Das neue Kundenmanagement-System soll unmöglich zu bedienen sein. Im Anschluss erarbeiten die Teilnehmer Lösungsvorschläge für die umgekehrte Aufgabenstellung, die nach Abschluss der Ideenfindung wiederum auf den Kopf gestellt werden und so bei der Lösung des ursprünglichen Problems helfen können.

Zufallstechnik

Diese Methode bringt durch Assoziationen neue Denkanstösse in die Ideenfindung. Nachdem den Teilnehmern das Problem geschildert wurde, wird eine Auswahl an Bildern oder Wörtern zur Verfügung gestellt, zum Beispiel in Form eines Lexikons oder eines Warenhaus-Katalogs. Der erste Teilnehmer wählt zufällig ein Wort oder Bild aus und nutzt dieses, um eine Idee zur Problemstellung zu erarbeiten. Angenommen das Problem lautet immer noch, dass das Kundenmanagement-System leicht bedienbar sein soll, und der Teilnehmer wählt das zufällige Wort „Gehstock“ aus. Assoziationen könnten sein: Der Gehstock hilft beim Laufen, eine FAQ hilft beim Durchlaufen des neuen Systems.

Sechs Hüte-Methode nach Edward de Bono

Bei dieser Methode wird das ursprüngliche Problem aus sechs unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet und untersucht. Die sechs Perspektiven werden durch sechs Hüte in unterschiedlichen Farben symbolisiert. Alle Teilnehmer starten mit der gleichen Hutfarbe und nehmen damit eine gemeinsame Perspektive ein, aus der heraus Lösungsvorschläge gesammelt werden. Anschliessend folgt der nächste Blickwinkel und so weiter. Die Hüte stehen für folgende Perspektiven:

Weisser Hut:

Neutrale Sichtweise des Problems, die objektive Fakten interessiert

Roter Hut:

Durch Ärger und Wut bestimmte Sichtweise, die Emotionen zulässt

Schwarzer Hut:

Trübsinnige Sichtweise, die Fehler und Schwächen erkennt

Gelber Hut:

Positive Sichtweise, die voller Hoffnung und Optimismus ist

Grüner Hut:

Kreative Sichtweise, die neue Ideen entwickelt

Blauer Hut:

Kalte Sichtweise, die über allem steht und die Organisation der Übung übernimmt

Egal für welche Kreativitätstechnik Sie sich letztlich entscheiden, Querdenken hilft, neue Denkansätze zu entwickeln und schwierige Problemstellungen anders zu betrachten. Probieren Sie es einfach aus.

Autor: Martina Große Bley
Quelle: Management Circle


Auf den Menschen ausgerichtete Designs

Mithilfe von Bewegung beseitigen wir Einschränkungen bei der Art und Weise, wie Sie arbeiten, kollaborieren und mit Technologien umgehen. Fördern Sie gesundes Arbeiten am Computer, indem Sie Bildschirmarbeitsplätze flexibel machen.

Die Produkte von Ergotron passen die Technik an die körperlichen Bedürfnisse des jeweiligen Nutzers an. Dadurch wird eine Arbeitsumgebung geschaffen, in der das Wohlbefinden gefördert und gleichzeitig die Produktivität gesteigert wird.

Ergonomie und Wellness
Verbessern Sie Ihren Arbeitsplatz für einen gesunden Arbeitsstil

Ergonomie klingt zwar etwas spiessig, doch es macht überraschend viel Spss und ist einfach. Der Aufwand ist die Mühe durchaus wert. Wir haben die besten Werkzeuge und Ressourcen an einem Ort gebündelt, um Ihren Raum in Sachen Ergonomie zu optimieren. Finden Sie, was am besten zu Ihnen passt, und geniessen Sie das Wohlbefinden dabei.

Gehen Sie in den Bereich — in Ihren Wohlfühlbereich
Die dreiteilige ergonomische Gleichung löst die ergonomischen Probleme, mit denen Sie eventuell konfrontiert werden. Betrachten Sie Ihren Arbeitsbereich in Bezug auf neutrale Haltung + freiwillige Bewegung + Pausenzeit, um das für Sie Passende zu finden.

1. Neutrale Haltung
Positionieren Sie Ihren Bildschirm, Ihre Maus und Tastatur richtig
Das Ergebnis ist weniger Belastung und Müdigkeit und mehr Energie…

2. Freiwillige Bewegung
Binden Sie Bewegung in Ihren Computeralltag ein
Dies entlastet die ermüdete Haltung, und wirkt wie ein Reset-Knopf…

3. Pausenzeit
Machen Sie öfters kurze Pausen
Aufstehen kann nach längerem Sitzen sehr erholsam sein

Die richtige Halterung schenkt Ihnen ein Höchstmass an Flexibilität, um in Sachen Ergonomie in den richtigen Bereich zu gelangen. Indem Sie einfach die dieser Liste von ergonomischen Tippsbefolgen, verringern Sie die Belastung Ihres Körpers und senken das Risiko von Verletzungen durch wiederholte Belastung .

Autor: Unbekannt
Quelle: https://www.ergotron.com


Tonerpulver - Ein Exkurs

Seit Erfindung der Druckkunst ist einige Zeit vergangen und dennoch ist der technologische Fortschritt noch lange nicht zu Ende.

Auch in Bezug auf Laserdrucker und Tonerpulver steht die Entwicklung nicht still und so gibt es mittlerweile Tonerpulver in den unterschiedlichsten Farben und Varianten, von den verschiedensten Marken wie Brother, Canon, HP, Kyocera oder Lexmark.

Wurden früher aus Unwissen noch giftige Stoffe wie Selen zur Herstellung von Tonerpulver verwendet, so sind heutige Produkte weitestgehend frei von gesundheitsschädigenden Mitteln, sodass Sie Ihren Laserdrucker gefahrlos verwenden können. Denn nicht nur das Tonerpulver wurde weiterentwickelt, sondern auch die Druckverfahren, sodass moderne Lasergeräte einen Feinstaubfilter besitzen, der die minimalen Emissionen Ihres Druckers abfängt, bevor sie in die Luft geraten und eingeatmet werden können.

Tonerpulver in seinen Anfängen

Beim Blick zurück fällt besonders ein Unternehmen ins Auge, wenn es um Laserdrucker und Tonerpulver geht: Xerox. Dieser Hersteller war und ist massgeblich an der modernen Technologie beteiligt, sodass mittlerweile statt Selen beispielsweise Silicium als Bestandteil verwendet wird, welches wesentlich unschädlicher ist als sein Vorgänger. Ein weiterer Vorteil im Gebrauch dieses Halbmetalls besteht in dessen Lichtempfindlichkeit, die sich beim Druck positiv äussert.
Tonerpulver und der Umweltaspekt

Wie bereits erwähnt, galt Tonerpulver lange als gesundheitsschädigend und folglich als eher umweltunfreundlich. Aus diesem Grund arbeiten Hersteller wie Brother, Canon, HP, Kyocera oder Lexmark, stetig an ihren Rezepturen, um die Belastung für Sie und die Umwelt so gering wie möglich zu halten.

So sind beispielsweise kompatible Tonerkartuschen besonders umweltschonend und gleichzeitig eine Entlastung für Ihren Geldbeutel. Alternative Hersteller, wie Freecolor, haben sich dabei auf Recycling alter Kartuschen spezialisiert, sodass ein Gros an Abfall eingespart werden kann. Dabei wird zusätzlich in Refill- und Rebuilt-Verfahren unterschieden. Das Tonerpulver für Refill-Kartuschen wird dabei lediglich nachgefüllt, wobei es sich bei Rebuilt-Kartuschen um Nachbauten der Originale handelt, ohne dabei natürlich geltende Patente zu verletzen.

Tonerpulver und seine Rolle beim Druck

Während des Druckvorgangs wird die Trommel oder Belichtungseinheit elektrisch aufgeladen, sodass die Tonerpartikel an ihr haften bleiben; nämlich überall dort, wo die Einheit mit einem Laser oder einer LED-Zeile belichtet wird. Mittels Drehbewegung gelangt das Pulver aus der Kartusche auf das Papier, wo es fixiert wird. Das Tonerpulver ist dabei hohen Temperaturen ausgesetzt, wodurch es nahezu flüssig wird.

Dies gilt sowohl für Tonerpulver in Schwarz als auch für farbig pigmentierten Toner. Ohne den Toner als farbgebenden Stoff kann folglich kein erfolgreicher Druck durchgeführt werden. Doch woraus besteht eigentlich das Pulver genau?

Tonerpulver: Inhaltsstoffe

Eingangs wurde bereits angemerkt, dass es sehr viele Tonerpulver-Hersteller gibt, seien es namhafte Produzenten wie HP und Brother, Kyocera oder Dritthersteller. Da jeder Hersteller seine eigene Rezeptur für das Tonerpulver verwendet und diese aus wirtschaftlichen Gründen zumeist geheim hält, ist es kaum möglich, sämtliche Inhaltsstoffe aufzulisten. Dennoch sind einige allgemeine Komponenten zu nennen, die sich in den meisten Pulvern finden. Dazu zählen Pigmente für die einzelnen Farben, Harze, Verdünner und weitere Mittel zur Lösung und Haltbarkeit. Dabei wird mittlerweile auf Präparate wie Blei, Arsen, Selen, Chrom, Cadmium oder Quecksilber aus gesundheitsgefährdenden Gründen weitestgehend verzichtet.

In natürlichen Pigmenten kommen teils noch Schwermetalle vor, die allerdings durch diverse technologische Innovationen kaum mehr als Gesundheitsrisiko gelten. Häufig werden heutzutage allerdings auch synthetische Pigmente verwendet, die diese Stoffe gar nicht mehr aufweisen. Eine weit verbreitete chemische Verbindung für Toner wird beispielsweise aus Erdöl gewonnen.

Autor: Schoch Vögtli AG
Quelle: Schoch Vögtli AG


wissenswertes-tinte-oder-toner?

Tinte oder Toner?

Planen Sie, einen neuen Drucker zu kaufen? Dann sollten Sie unbedingt auch auf die Tonerkartuschen oder Tintenpatronen für das Gerät achten. Diese haben einen enorm hohen Einfluss auf die Druckkosten, weit höher als die Anschaffungskosten für einen Drucker. Bei der breiten Auswahl an Geräten stellen sich vielfach einige Fragen: Welche Patrone für welchen Drucker? Welche Tinte bietet das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? Was genau ist eigentlich Toner?

Was ist der Unterschied zwischen Tinte und Toner?

Vereinfacht gesagt: Tinte wird im Tintenstrahldrucker und Toner im Laserdrucker verwendet. - Der grösste Unterschied zwischen diesen Tinte/Toner  besteht insbesondere in den Herstellungsmaterialien: Tinte ist eine Flüssigkeit und Toner ist ein Pulver. Beide werden verwendet, um Dokumente und Fotos auszudrucken, doch die Methode, mit der das Material auf Papier gebracht wird, ist sehr unterschiedlich. 

Was ist eine Tintenpatrone?

Beim Drucken mit einem Tintenstrahldrucker enthält die Tintenpatrone die Tinte, die beim Druckvorgang Bilder und Texte auf das Papier überträgt. Damit das funktioniert, wird die Tintenpatrone in den Druckkopf eingesetzt. Flüssige Tinte wird in einem luftdichten Folienbehälter im Inneren aufbewahrt. Der Druckkopf bewegt sich vor und zurück über die Seite, während kleine Tintendrüsen die Tinte auf das Blatt übertragen, um ein Bild zu produzieren. 

Wie viele Seiten kann man mit einer Tintenpatrone drucken?

Wie viele Seiten Sie mit einer Tintenpatrone drucken können, bevor sie ausgetauscht oder nachgefüllt werden muss, wird normalerweise durch die Ergiebigkeit angegeben. Alle Tintenpatronen werden im Voraus von der Internationalen Organisation für Normung (ISO) getestet, um genau herauszufinden, wie ergiebig eine Patrone wirklich ist. Dazu werden drei Muster kontinuierlich mit drei Druckern ausgedruckt, bis alle drei Patronen leer sind. Eine hohe Ergiebigkeit bedeutet viele ausgedruckte Seiten, jedoch sind diese Patronen oftmals auch etwas teurer. 

Was ist eine Tonerkartusche? 

Eine Tonerkartusche ist eine Kassette, die feines, trockenes Tonerpulver mithilfe einer elektrisch geladenen Rolle auf das Papier zieht. Die Ladung fixiert die Tonerpartikel auf der Seite, um Texte und Bilder auf die Seite zu drucken. Der Toner wird durch eine Heizwalze erhitzt, sodass die einzelnen Teilchen verschmelzen und Ausdrucke präzise und andauernd haften. 

Wie viele Seiten kann ich mit einer Tonerkartusche ausdrucken?

Ähnlich wie bei den Tintenpatronen werden auch Tonerkartuschen im Voraus ausgiebig getestet. Sie unterliegen dem ISO 19752 Standardtest, sodass die Ergiebigkeit genau gemessen werden kann. Je mehr Seiten die Kartusche ausdrucken kann, bevor sie ersetzt werden muss, desto höher ist auch ihre Ergiebigkeit. 

Druckerpatronen-Vergleich: Toner oder Tinte – was passt besser zu mir?

Sobald der Unterschied zwischen Toner und Tinte deutlich ist, muss man die Vor- und Nachteile der beiden gegeneinander abwägen. Von der Geschwindigkeit bis hin zu den Betriebskosten – jede Patrone hat ihre ganz eigenen Stärken, so dass man sich am besten bereits im Voraus überlegen sollte, welche Arbeiten der Drucker regelmässig erledigen soll. Bedenken Sie die unten aufgeführten Vor- und Nachteile, um eine informierte Kaufentscheidung treffen zu können:

                                Tinte

                                                                                 Toner
Geschwindigkeit    Tintenstrahler sind weniger präzise und etwas langsamer als Tonerdrucker.

Laserdrucker sind deutlich schneller als Tintenstrahler.
QualitätHervorragende Farbdefinition, doch kann bei Feutchtigkeit verwischen.

Sehr gute und laserscharfe Präzision.
KapazitätBedruckt weniger Seiten.Kann auch grosse Druckaufträge erledigen.

KostenZu Beginn günstiger in der Anschaffung als Tonerkartuschen, doch müssen Patronen
regelmässig ausgetauscht werden.

Üblicherweise teurer als Tintenpatronen, doch sie halten auch länger.
Ideal fürHome-Office, Selbstständige KMU, Konzerne

 

Welcher Drucker und welche Patronen Ihnen das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bieten, hängt natürlich davon ab, welche Aufgaben Ihr Drucker für Sie erledigen soll. Drucken Sie zum Beispiel mehr als 2.000 Seiten im Jahr, dann sind Laserdrucker und kompatible Toner die beste Wahl. Ein Laserdrucker ist in der Lage auch grosse Druckaufkommen sehr schnell zu bewältigen, was ihn vor allem in Büros und Unternehmen unersetzlich macht.

Andererseits sollte auch die höhere Qualität der Bilder von Tintenstrahldruckern beachtet werden. Wer oft Fotos oder Grafiken ausdruckt, macht die oftmals höheren Anschaffungskosten von Laserdruckern wieder wett. 

Was ist preisgünstiger – Tinte oder Toner?

Eine der wichtigsten Dinge, die Sie bei einer Kaufentscheidung bedenken sollten, sind die Kosten für kompatible Druckerpatronen – andernfalls kann es sogar passieren, dass die Druckfarbe für Drucker und Kopiergeräte sogar noch mehr kostet als das Gerät selbst. Bei Tinten- und Tonerpatronen gibt es einige Unterschiede, die alle ihre eigenen Vor- und Nachteile haben.

Wo finde ich Drucker mit den günstigsten Tintenpatronen?

Zum Glück hat sich der Preis von Druckern in den letzten Jahren gesenkt. Es sind meistens die Patronen, die den Preis in die Höhe treiben. Wer hochwertige Ausdrucke zu Hause produzieren möchte, sollte auf Tintenstrahldrucker als kosteneffizienteste Lösung zurückgreifen – vor allem wenn Sie das Gerät nicht täglich verwenden. Wer grosse Mengen über einen längeren Zeitraum ausdruckt, ist mit Laserdruckern besser bedient.

Um die Kosten für Ihre Patronen so gering wie möglich zu halten, kann es sich lohnen, in eine XL oder XXL Patrone oder in ein Multipack zu investieren. XL und XXL Patronen liefern eine deutliche höhere Ergiebigkeit als herkömmliche Patronen, während Multipacks Patronen im Bündel anbieten (z. B. Schwarz und in Farbe), die günstiger sind, als wenn man beide Patronen separat kaufen würden.

Um sich einen Eindruck darüber zu verschaffen, welche Optionen Sie haben, können Sie sich die Tinten und Toner in unserem Angebot ansehen. Falls Sie bereits einen Drucker besitzen, können Sie bei uns kompatible Patronen für Ihr Modell zu einem günstigen Preis in unserem Online-Shop finden.

Wie lange halten Patronen?

Wie lange eine Patrone hält ist von Drucker zu Drucker unterschiedlich. Ausserdem hängt die Haltbarkeit auch von der Art der gedruckten Dokumente ab, da nicht jede Seite gleich viel Tinte verwendet. Es ist deshalb schwierig, eine genaue Zahl zu nennen. Zwar gibt es keine genaue Antwort, doch kann man die Langlebigkeit einer Patrone einschätzen, indem man Faktoren wie die Grösse der Patrone, das Druckermodell (Patronen in Laserdruckern halten länger als Tintenpatronen), die Art der Patrone und die Wartung der Patrone in Betracht zieht. Damit Ihre Patrone länger hält, sollte sie richtig eingesetzt und von Hitze und Licht ferngehalten werden. Vermeiden Sie es auch beim Einsetzen oder Austauschen der Patrone zu grob zu sein.

Wie lange kann ich eine ungeöffnete Tintenpatrone lagern? 

Je neuer die Patrone, desto besser. Ist sie Luft oder Wärme ausgesetzt, so kann die Tinte leicht austrocknen. Durchschnittlich liegt die Haltbarkeit einer ungeöffneten Tintenpatrone bei zwei bis fünf Jahren. Wieder aufbereitete Patronen sollte man nicht länger als ein Jahr ungeöffnet lagern. Anders verhält es sich mit dem trockenen Pulver in einer Tonerkartusche, das praktisch kein Verfallsdatum hat, solange die Kartusche an einem trockenen Platz gelagert wird.

Farbe für Drucker, Kopierer und Co. – Welche Patrone brauche ich?

Wieder hängt es davon ab, welches Druckermodell Sie haben, wie viel und vor allem was Sie ausdrucken. Müssen Ihre Ausdrucke von höchster Qualität sein? Drucken Sie täglich grosse Mengen aus? Sollen die Ausdrucke besonders schnell produziert werden? Welches Budget steht Ihnen zur Verfügung? Wenn Sie diese Fragen beantworten können, ist es deutlich einfacher zu entscheiden, ob Tinte oder Toner die bessere Wahl für Sie ist. Nutzen Sie unsere hilfreiche Tabelle (oben), um herauszufinden, welche Patrone sich am besten für Sie eignet.

Wie hochwertig sind wiederaufbereitete Patronen?

Wiederaufbereitete Patronen wurden zwar recycelt und neu aufgefüllt, doch unterliegen sie strikten Qualitätskontrollen, um sicherzustellen, dass sie die gleiche Leistung wie alle anderen Patronen bieten. Letztendlich sind wiederaufbereitete Patronen eine umweltfreundlichere Alternative und im Schnitt 10-20% günstiger als neue Patronen.

Alles in allem kann man festhalten, dass es bei der Wahl der richtigen Druckerpatrone darauf ankommt, wie Sie Ihren Drucker verwenden. Überlegen Sie sich zuvor genau, wie oft und wofür Sie Ihren Drucker nutzen, damit Sie Ihr Geld richtig investieren. Sobald Sie eine Wahl getroffen haben, können Sie die passende Patrone in unserem Tinten- und Tonersortiment finden.

Zum Sortiment:
>> Toner Original
>> Toner Rebuilt
>> Tintenpatronen Original
>> Tintenpatronen Rebuilt

Autor: Schoch Vögtli AG
Quelle: Schoch Vögtli AG


svag-wissenswertes-ordner

Das Ordner-Dasein: Strukturiert und geordnet

Täglich vergeuden wir viel Zeit mit der Suche nach Informationen. Ein Grund dafür sind ineffektive Ablage-Systeme und Ordnerstrukturen: Während die einen für nahezu jede Datei ein neues Verzeichnis anlegen, stopfen andere alle Dateien in nur drei oder vier Ordner – und verlieren damit in den zahllosen Dokumenten den Überblick.

1. Trennblätter

Trennblätter sind meist gelochte Kartonblätter, deren rechter Rand etwas über das A4-Format hinausragt. Sie können diese selbst zuschneiden, sodass nur noch das Beschriftungsfeld stehen bleibt. Diese Trennblätter werden vor allem zur Gliederung des Ordnerinhalts verwendet.

>> zu den Trennblättern

2. Blanko-Register

Das sind im Grunde nichts anderes als fertige Trennblätter mit einem Beschriftungsfeld. Hier müssen Sie nichts mehr zuschneiden. Diese gibt es im Set von z. B. 5 bis 20 Registern mit fertigen Beschriftungsschildern.

>> zu den Blanko-Registern 


3. ABC-Register

Die alphabetischen Register sind dann besonders geeignet, wenn der Ordnerinhalt sich alphabetisch gliedern lässt. Das ist z. B. bei Namen (von Kunden) der Fall. Diese Art der Register gibt es in der Kunststoff- und Kartonvariante. Vielfach bevorzugt wird die Kunststoffvariante, weil diese wesentlich strapazierfähiger ist.

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4. Zahlen- und Monatsregister

Nicht nur alphabetische Register gibt es in der vorgedruckten Form. Bei Schoch Vögtli AG finden sich auch vorgedruckte Register für Monate, Tage (1-31), Zahlen (1-10, 1-12) etc.

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5. Heftstreifen

Mit Heftstreifen können Sie mehrere Blätter „zusammenpacken“ und so im Ordner ablegen und jederzeit gesammelt dem Ordner wieder entnehmen. Eine sehr praktische Sache.

Um auch solche mittels Schnellhefter zusammengepackte Blätter zu gliedern, gibt es Register mit Überbreite.

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Diese hier aufgezählten Möglichkeiten helfen, Ordner zu ordnen und damit Übersicht zu schaffen und auch zu halten. Damit wird die gesamte Büroorganisation erleichtert.

Autor: Schoch Vögtli AG
Quelle: http://www.zeitblueten.com/news/ordner-ordnen/


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7 Kniffe für ein erfolgreiches Meeting

Meetings über Meetings und noch immer ist kein gutes Konzept auf dem Tisch.
Es ist wie es ist: Die meisten Besprechungen in Firmen enttarnen sich letzten Endes als reine Zeitverschwendung, wenn sie nicht richtig geführt werden. Erfahren Sie hier Wissenswertes und Tipps wie sie das Beste aus jedem Meeting herausholen.

Am Anfang steht die Agenda 

Zielführend ist eine gute Vorbereitung eines Meetings, indem man die einzelnen Besprechungspunkte auflistet und vorher an die Sitzungsteilnehmer versendet. Diese Agenda erleichtert es allen Teilnehmern, sich beim Meeting auf die wichtigsten Themen zu fokussieren. Unterstützend können Sie die Punkte ausserdem auf dem Whiteboard oder einem Flipchart festhalten. Handgeschriebenes bleibt bekanntlich besser in Erinnerung.

Weniger ist mehr – kleiner Personenkreis 

Zuallerst sollte man sich überlegen, wen Sie alles zum Meeting hinzuziehen möchten. Um einen produktiven Meeting-Ablauf zu erhalten, sollte der Teilnehmerkreis möglichst gering gehalten werden. Insofern sollten Sie sich also überlegen, wen Sie alles zum Meeting einladen wollen. Dabei ist es am besten, sich zu überlegen, wie stark der- oder diejenige Person vom Diskussionsgegenstand betroffen ist – und was für ein Beitrag von der Person zu erwarten ist.

Geben Sie eine Zeitlimite vor 

Wir alle kennen das – viele Themen begleiten uns im Arbeitsalltag –  teilweise begibt man sich an den Meetings zu fest ins Detail – und damit ist  kein Sitzungsende in Sicht. Mit einer zeitlichen Begrenzung geben Sie allen Teilnehmern deutlich zu verstehen, dass keine Zeit verloren werden soll. Platzieren Sie gut sichtbar auf dem Tisch eine Uhr – als Erinnerung, auch mal einen Punkt zu machen und mit der Tagesordnung fortzufahren.  

Fördern Sie die Interaktion und die Zusammenarbeit in Teams  

Was nützt es, wenn Sie die richtigen Teilnehmer eingeladen haben, es aber keine Möglichkeiten zur Beteiligung gibt? Teilen Sie also beim nächsten Brainstorming Post it aus – oder am besten die wiederbeschreibbaren memox.cards – auf denen Ideen festgehalten werden. Oder notieren Sie Beiträge auf dem Whiteboard oder Flipchart, so dass alle Teilnehmer sie sehen können. 

Seien Sie standhaft 

Halten Sie Ihr Meeting zur Abwechslung mal im Stehen ab. Sie werden sehen, dass dies in der Regel alle Teilnehmer dazu motiviert, die Agenda zügig abzuarbeiten. Ausserdem gelten Stand-up-Meetings als äusserst produktiv. 

Handys müssen draussen bleiben 

Handys und Mobilgeräte sind echte Aufmerksamkeitskiller. Ob dringliche Anrufe oder Status-Updates online, – wenn während eines Meetings Mobilgeräte im Spiel sind, haben Sie erst mal schlechten Empfang. Machen Sie also gleich zu Beginn klar, dass Telefone während des Meetings Sendepause haben. 

Frei parken 

Bei den meisten Meetings kommen Punkte zur Sprache, die einen Bezug zum eigentlichen Thema aufweisen, im engeren Sinne aber nicht relevant sind. Anstatt solche Punkte auszudiskutieren, können Sie eine Liste aufstellen, auf der diese vorübergehend „geparkt“ werden, bis Zeit für eine eingehendere Behandlung ist. Auch hier leisten eine Flipchart oder grossformatige Karteikarten gute Dienste. 

Mit diesen sieben Tipps sollten Sie gut gewappnet sein, um Meetings zügig, fokussiert und in grösseren Abständen über die Bühne zu bringen. Seien Sie konsequent und ein erfolgreiches Meeting ist garantiert.

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Autor: Schoch Vögtli AG
Quelle: Schoch Vögtli AG


svag-wissenswertes-tipps-und-tricks-erfolgreiches-netzwerken

5 Tipps für erfolgreiches „Networken“

Netzwerken bzw. Networking ist ein methodisches und systematisches Vorgehen, Kontakte zu knüpfen, Beziehungen zu pflegen und längerfristig zu gestalten. Mit diesen Tipps fällt es Ihnen leicht zu kontakten. Wir wünschen Ihnen ein spannendes Networking.

 Augenkontakt halten: 

Beständiger Blickkontakt während eines Gesprächs zeugt von Interesse und Wertschätzung. Lassen Sie sich nicht ablenken, sonst wirken Sie desinteressiert. Sie müssen allerdings auch nicht den Kontakt so lange halten, bis Ihre Augen tränen. Richten Sie einfach den vollen Fokus auf Ihr Gegenüber. Werden Sie jedoch abgelenkt oder haben es eilig, bleiben Sie besser ehrlich und beenden das Gespräch höflich.

Selbstsicherer Stand: 

Strahlen Sie Kompetenz und Standhaftigkeit aus, indem Sie Ihre Körpermitte finden. Um Ihre optimale Position zu finden, stellen Sie sich vor, Sie würden auf einem Surfbrett stehen. Nun testen Sie, wie sich auch kleinste Bewegungen auf Ihre Balance auswirken. Finden Sie das Gleichgewicht auf Ihrem imaginären Surfbrett.

Distanz wahren: 

Sie sollten nicht zu weit in die persönliche Zone Ihres Gesprächspartners vordringen. Das würde eher ein unangenehmes Gefühl verursachen. Der übliche Abstand zwischen zwei (nicht gut befreundeten) Erwachsenen liegt bei etwas weniger als einer Armlänge. Je nach Umgebungslautstärke können Sie die Distanz wiederum anpassen und bei lauter Musik etwa verkürzen.

Die Macht der Spiegelneurone nutzen: 

Wenn Sie lächeln, fühlt sich auch Ihr Gegenüber besser – das ist wissenschaftlich nachgewiesen.

Verfolgen Sie ein klares Ziel: 

Durchforsten Sie den Raum nicht wie eine wilde Raubkatze auf der Suche nach der nächsten Beute. Damit strahlen Sie kein Selbstbewusstsein aus, sondern wirken wie jemand, mit dem sich sonst keiner abgeben will. Bewegen Sie sich besser so, als hätten Sie ein konkretes Ziel am anderen Ende vom Saal, wie zum Beispiel eine andere Person oder die Bar.

Körpersprache, die Sie auf jeden Fall vermeiden sollten

Gekrümmte Haltung oder Herumlümmeln erweckt sofort den Eindruck von Langeweile und Faulheit. Werden die Muskeln allerdings zu sehr angespannt, kostet das Kraft, und auch das fällt negativ auf. Die Hände sollten auf keinen Fall in die Hosentaschen gesteckt werden, das wird häufig mit Unsicherheit und Unwohlsein assoziiert. Auch das Spielen mit den Fingern, auf dem Tisch trommeln oder häufig an der Kleidung herumzupfen kann als Ausdruck eines geringen Selbstbewusstseins wahrgenommen werden. Unentwegtes Wippen mit den Beinen oder das Einklemmen der Füße am Stuhlbein sollten Sie ebenfalls vermeiden.

Autor: Schoch Vögtli AG
Quelle: Schoch Vögtli AG


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Mythos Schreibblockade: Mit diesen 7 Tipps wird sie ausgetrickst

Eine weisse Seite sieht für einen Blogger, Journalisten oder Texter nie gut aus. Manche bekommen bei diesem Anblick sogar regelmässig Panikattacken. Was danach oft folgt, ist eine folgenschwere Schockstarre: die Schreibblockade. Doch auch diesem Schreckgespenst kann ganz einfach der Wind aus den Segeln genommen werden.

1. Nicht an die Blockade glauben

Wer die Sache zu ernst nimmt, gerät immer tiefer in die Abgründe der vermeintlichen Blockade. Am besten ist es, das „Problem“ nicht zu wichtig zu machen, denn dadurch bekommt es viel Kraft und scheint unüberwindbar. Kein Mensch verlernt plötzlich das Schreiben, genauso wie ein Automechaniker nicht plötzlich das Reifenwechseln verlernt. Der Schreibcoach Ronny Rindler ist sogar davon überzeugt, dass es die Blockade gar nicht gibt und sie eigentlich zu jedem kreativen Prozess dazugehört. 

2. Einfach schreiben

Es muss nicht gleich alles perfekt sitzen! Was nicht passt, wird passend gemacht. Die Devise heisst also: Erst mal anfangen! Das Grundgerüst eines Artikels kann auch ohne kreative Auswüchse erstellt werden. In einem zweiten Durchgang kann dann optimiert und „aufgehübscht“ werden. Vielen hilft auch die Rückbesinnung auf Stift und Papier. So muss dann das geschriebene Werk natürlich zusätzlich digital erfasst werden, aber manchmal lohnt sich das! 

3. Etwas anderes machen

Manchmal gibt es allerdings auch diese Tage, da funktioniert nichts. Am besten ist es dann, nicht die ganze Zeit verkrampft auf den Bildschirm zu starren, sondern etwas anderes zu machen. Was oft gut hilft, ist E-Mails zu schreiben, denn so wird der natürliche Schreibfluss aktiviert. Auch Artikel von anderen zu lesen, hilft vielen weiter. Der Kopf wird frei, weil er sich mit einem anderen Thema befassen muss. Oft fällt das Schreiben danach sehr viel leichter. 

4. Eigene Interessen berücksichtigen

Nicht immer können Autoren nur über Dinge schreiben, die sie zu 100 Prozent interessieren – allerdings sollte der Schreibende schon einen gewissen Bezug zum Thema haben, sonst ist es ein Krampf. Eine gute Recherche kann das Problem lösen. Bevor der Redakteur aber beim Recherchieren verrückt wird, sollten im Zweifelsfall Fachleute hinzugezogen werden. 

5. Für Ruhe sorgen und Ordnung halten

Im Büro ist es manchmal schwierig, die nötige Ruhe zum Schreiben zu bekommen. Einige Tricks können aber dabei helfen; dazu gehört das Schließen des E-Mails-Programms, das Sperren des Telefons und das Schliessen der Tür – sofern vorhanden. In WordPress gibt es ausserdem einen Modus für „ablenkungsarmes Schreiben“, in dem Schaltflächen bei Bedarf ausgeblendet werden.

Ein kreativer Kopf braucht Chaos? Zugegeben: Auch mein Schreibtisch ist nicht tip top aufgeräumt, aber eine gewisse Grundordnung sollte er schon haben – zu viel Gerümpel lenkt einfach ab. Der Arbeitsplatz eines Redakteurs sollte ausserdem auch ergonomisch einwandfrei sein. Wenn Kopf- und Rückenschmerzen nämlich die Gedanken dominieren, klappt es mit dem Schreiben sicherlich nicht. Auf karrierebibel.de gibt es Tipps, wie ein ergonomischer Arbeitsplatz aussehen sollte. 

6. Musik auf die Ohren

Wenn ich mal wieder kein Wort ans andere kriege, setze ich mir Kopfhörer auf. Allerdings meist nur als kleinen Motivationsmotor (zurzeit gerne Mark Ronson feat. Bruno Mars mit „Uptown Funk“), denn die ganze Zeit beim Texten Musik zu hören, funktioniert bei mir nicht. Ich denke aber, da ist jeder individuell und muss für sich die beste Strategie herausfinden. 

7. Den Ort wechseln

Gedanklich den Ort zu wechseln, reicht manchmal nicht aus. Ab und zu muss es auch ein tatsächlicher räumlicher Wechsel sein. Eine Runde im Park, mit dem Tablet in die Küche verziehen oder einen Latte Macchiato im Lieblingscafé – erlaubt ist, was sich positiv aufs Schreiben auswirkt! 

Fazit

Eine Schreibblockade wird nur bedrohlich, wenn sie zu ernst genommen wird. Für das Überwinden einer Blockade gibt es viele Wege aber kein Patentrezept. In jedem Fall ist es aber wichtig, nicht aufzugeben und etwas zu tun, um wieder den richtigen Flow zu bekommen. Was das genau ist, muss dann aber jeder selbst herausfinden. Viel Spass beim Schreiben!

(Quelle: https://upload-magazin.de/blog/11130-schreibblockade-tipps/)

Autor: Kristiana Dahl
Quelle: http://upload-magazin.de/blog/11130-schreibblockade-tipps/


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Adult Colouring!

Malen mit Buntstiften kann weit mehr sein als Kinderkram. Ausmalbücher für Erwachsene gelten als ultimatives Mittel zur Entschleunigung und damit gegen Stress. In Buchhandlungen, Kaufhäusern und im Zeitschriftenhandel stösst man auf die meist grossformatigen Bücher, die Seite für Seite mit detaillierten Motiven gefüllt sind.

Warum Erwachsene jetzt Buntstifte kaufen.

Anti-Stress-Ausmalbücher wie Mandala, Blütenträume, Tierwelten und ZEN Inspiration für Erwachsene erobern die Bestsellerlisten weltweit – und lassen die Maschinen der Stiftehersteller heiss laufen. 

Die Firmen fahren derzeit alle Sonderschichten und freuen sich über den unverhofften Boom. 

Die Käufer sind weniger Hobbykünstler, sondern eher absolute Mal- und Zeichenanfänger. Beim Ausmalen vorgegebener Muster ist die Frustrationsrate gering. Die Leute fangen nicht auf einem weissen Blatt Papier an und das Ergebnis ist immer schön, sie können es nicht verderben.

Die hohe Nachfrage nach Stiften lässt sich darauf zurück führen, dass "normale" Erwachsene das Ausmalen für sich entdecken, denn dabei komme ausserdem der Geist zur Ruhe, so Experten. Der Vorteil liege weiterhin darin, dass man sich ablenkt und zerstreut und deshalb möglicherweise keine unangenehmen inneren Bilder aufsteigen können.

Autor: Schoch Vögtli AG
Quelle: Schoch Vögtli AG

Inhaltsverzeichnis

IT Tipps & Tricks

Tastatur: Sonnen-Zeichen ☼ machen - so geht's

Erstellen einer E-Mail-Signatur in Outlook

Gratis-Tools von Google zum Download

Sind Sie ein Risikofaktor für die Datensicherheit?

Fünf Tipps gegen Identitätsdiebstahl

Einmal auftanken bitte

Outlook Web: Das ändert sich mit dem grossen Update

6 Tipps für die optimale E-Mail-Verwaltung

USB Typ-A, Mini-USB, Micro-USB und USB Typ-C: Die Unterschiede

Die Anatomie einer Phishing-Mail – um Hacker-Attacken frühzeitig zu erkennen

Hitzewelle: So schützen Sie Ihre Geräte

Monitor richtig platzieren

Tastatur-Sprache auf Knopfdruck ändern

Laptop-Tastatur reinigen – so geht`s richtig!

Excel-Tastenkürzel: 67 Shortcuts im Überblick

Datenschutz am Computer

Smartphone-Akku: So hält er ewig!

Firefox & Chrome: sofort die richtigen Seiten parat

PowerPoint: Formen kopieren und ausrichten

Chrome: So funktioniert die Passwort-Verwaltung

So kommt das Smartphone heil durch den Winter

Wichtigste Internetnutzung ist die Suche nach Waren

 

Büro Tipps & Tricks

Blumen mit Scotch® Magic™Klebeband arrangieren

Putzen mit Hausmitteln aus Grossmutters Zeiten

Inbox Zero - Sie haben null E-Mails im Posteingang

Querdenken: 6 Kreativitätstechniken für gute neue Ideen

Auf den Menschen ausgerichtete Designs

Tonerpulver - Ein Exkurs

Tinte oder Toner?

Das Ordner-Dasein: Strukturiert und geordnet

7 Kniffe für ein erfolgreiches Meeting

5 Tipps für erfolgreiches "Networken"

Mythos Schreibblockade: Mit diesen 7 Tipps wird sie ausgetrickst

Adult Colouring!

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