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Heute ist Welttoilettentag, ja, das gibt's wirklich.

Das klingt im ersten Moment sehr lustig, hat aber für über 40% der Weltbevölkerung einen ernsten Hintergrund. Nach UN-Angaben verfügen weltweit 2,5 Milliarden Menschen über keinen Zugang zu sanitären Einrichtungen. Täglich sterben mehr als 6.000 Kinder durch Durchfallerkrankungen auf Grund fehlender oder unzureichender sanitärer Grundversorgung. Die Menschen müssen ihr tägliches Geschäft im Freien verrichten. Durch diese Umstände werden die lokalen Gewässer stärker verschmutzt und über verseuchtes Trinkwasser die Gesundheit der Bevölkerung aufs Spiel gesetzt.

Auch bei uns gibt es noch Entwicklungspotential

Wir spülen unseren «human Output» mit ca. zehn Litern sauberem Trinkwasser pro Toilettengang weg.

Beim Zähne­putzen lassen wir den Wasserhahn manchmal ­einfach aufgedreht.

Wir geniessen lange heisse Duschen oder spülen achtlos mehr (Trink-)Wasser im WC hinunter, als eigentlich nötig wäre.  

Reduzieren Sie mit diesen Tipps ihren täglichen Wasserverbrauch:

  • Achten Sie beim Toilettengang, dass Sie die Spülung anhalten, wenn kein Wasser mehr gebraucht wird.
  • Bei einer Zwei-Mengen- Spültechnik wählen Sie nach Bedarf die niedrigere oder die höhere Wassermenge. Indem Sie die weitverbreitete Technik bewusst einsetzen, reduzieren Sie Ihren Verbrauch um bis zu drei Liter bei jedem Spülgang.
  • Start/Stopp- oder Zwei-Mengen-Spültechnik für den Spülkasten nutzen
  • Zahnputzbecher nutzen anstatt Wasser nebenbei laufen zu lassen
  • Beim Einseifen unter der Dusche zwischendurch das Wasser abdrehen
  • Duschen anstatt Baden
  • Tropfende Wasserhähne austauschen

Kuriose Fakten rund um die Toilette

Echte Toiletten-Lektüre: Unter dem Titel „Eine Reise zu den stillen Örtchen dieser Welt“ ist von Lonely Planet ein Toiletten-Reiseführer erschienen. Er zeigt die besonderen WCs dieser Welt – von Australien bis zum Nordpol.

Drei- bis sechsmal täglich: Die Schweizer gehen durchschnittlich drei- bis sechsmal täglich für insgesamt 20 Minuten auf die Toilette. Damit verbringen sie in ihrem Leben im Schnitt drei Jahre auf dem stillen Örtchen.

Von Faltern und Knüllern: Über die verschiedenen Klopapier-Verwendungsarten wurden schon unzählige Befragungen durchgeführt. Das schweizerische Ergebnis: Falten ist für den Grossteil beliebter als Knüllen.

Gerolltes Toilettenpapier: Im Jahr 1857 erfindet der Amerikaner Joseph Gayetty das Toilettenpapier in seiner heutigen Rollenform. Die Chinesen nutzten Papier in Einzelstücken bereits seit dem Jahr 600 n. Chr.

Drehrichtung: In welche Richtung sich der Toilettenstrudel dreht, hängt nicht von der Erdhalbkugel ab, sondern von welcher Position das Spülwasser kommt. Auch die Form des Abflusses spielt eine Rolle.

Toilettensitz-Weitwurf: Im US-Bundesstaat Georgia werden Klobrillen bei den „Redneck Games“ ziemlich zweckentfremdet: In einer Disziplin dieser „Olympiade“ geht es um den grossen Wurf mit einem Toilettensitz.

Klebstoff-Streiche: In den Jahren 2008 und 2009 blieben ein Australier und ein Brite jeweils auf einem mit Klebstoff eingeschmierten Toilettensitz kleben. Beide konnten erst im Krankenhaus vom Klo getrennt werden.

Sammlerstück: Unter den versteigerten Gegenständen des Überschalljets Concorde befand sich auch eine Bordtoilette. Dieses seltene WC konnte der neue Besitzer im Jahr 2007 für 5200 Euro ersteigern.

Lieblingsfarbe: Toilettenpapier gibt es inzwischen in unzähligen Farben, mit und ohne Motive und in verschiedenen Stärken. In Grossbritannien erfreuen sich pinke Klopapier-Rollen der grössten Beliebtheit.

Königliche Toilettenspülung: Die erste Toilette mit Spülung erhielt Königin Elizabeth I. von England bereits im Jahr 1597. Einziges Problem: Die Technik war unausgereift, das königliche WC lief aus.


Sternschnuppen-Jagd auf die Leoniden

Tipps für die Leoniden-Sternschnuppennacht  

Um einen Meteorschauer zu sichten, benötigen Sie kein spezielles Equipment oder Vorwissen – nur einen klaren Himmel und unsere Meteorschauer-Animation! Ein paar Tipps für die perfekte Sternschnuppennacht:  

  • Begeben Sie sich einen lichtarmen Ort. Lassen Sie Ihren Augen 15-20 Minuten Zeit, sich an die Dunkelheit zu gewöhnen. Sorgen Sie für freie Sicht nach oben und in die Richtung des Radianten.
  • Beachten Sie die Wettervorhersage für Ihren Standort und ziehen Sie sich der Temperatur entsprechend an. Nehmen Sie möglicherweise eine warme Decke und eine gemütliche Liege- oder Sitzgelegenheit mit. Manchmal lassen die Sternschnuppen auf sich warten.
  • Am bequemsten beobachten Sie den Meteorschauer, indem Sie sich flach auf den Rücken legen und in den Himmel schauen. Behalten Sie den Himmel über Ihnen und das Umfeld des Radianten im Blick.  

https://www.timeanddate.de/astronomie/sternschnuppe/leoniden


Unser Logo – ein Lächeln

Bestimmt ist Ihnen das Smiley in unserem Logo schon aufgefallen.

Ein Lächeln bewirkt Vieles:

  • Wussten Sie, dass Lächeln Endorphine ausschüttet? 
  • Schon ein Baby lächelt…wir kriegen das praktisch in die Wiege gelegt und es muss nicht gelernt werden.
  • Lächeln ist das ultimative Zeichen für „Glücklichsein“. 
  • Jemand der lächelt, ist immer sympathischer und hat automatisch eine positive Ausstrahlung als jemand, der ernst blickt.
  • Schauen Sie sich rum… ein Lächeln ist doch der günstigste Weg, einfach gut auszusehen. 

Hier ein ganz tolles Beispiel für Fröhlichkeit:
Youtube-Video: Lustiges Baby lacht wegen Papier


Latte macchiato – für inspirierende Momente des Genusses, der Harmonie und Entspannung

Dieses raffinierte Getränk ist bei Erwachsenen in vielen Ländern Europas und Nordamerika beliebt. Wobei die Zubereitung so einfach geblieben ist wie die Idee der Italiener. Milch aufschäumen und in ein grosses Glas geben, dann vorsichtig frisch gebrühten Espresso eingiessen. Fertig.

Beim ursprünglichen Latte macchiato wird der Espresso in einen Becher mit erhitzter Milch gegeben. Eine Schichtung war hier nicht vorgesehen. Auch das Verzieren mit Kakaopulver oder Zimt wurde erst im Laufe der Zeit aus optischen Gründen ergänzt.

Im deutschsprachigen Raum wird der Latte macchiato üblicherweise in einem hohen, schmalen Glas serviert und besteht aus drei Schichten, die sich nur wenig miteinander vermischen sollten. Die unterste Schicht bildet heisse Milch. Dann folgt eine Schicht bestehend aus einem Espresso. Die oberste Schicht besteht aus Milchschaum. Der Espresso hat eine geringere Dichte als die Milchzucker enthaltende Milch und bleibt deswegen darüber. Wichtig ist, dass der Espresso heisser sein muss als die Milch damit sich der Espresso und die Milch nicht vermischen. Der Schaum, der wiederum aus denaturierten Eiweiss-Anteilen der Milch besteht und viel Luft enthält, bleibt über dem Espresso. Bei pflanzlicher Milch fördern erhöhte Hefe- und Sojaanteile die Schäum- und Schwimmfähigkeit.

Der Kaffee wird im Restaurant mit einem langstieligen Löffel serviert (notfalls auch mit einem Eislöffel). In Italien, dem Ursprungsland, wird der Latte macchiato traditionell mit einem Strohhalm serviert. Durch diese Trinktechnik werden die verschiedenen Schichten des Getränks nicht vermischt.

Hydrodynamik im Kaffeeglas

Wer Zucker auf seinen Latte macchiato streut, wird Zeuge eines kleinen Spektakels. An der Milch-Kaffee-Grenze entstehen hübsche braune Schleifen. Physiker sehen darin einen „Mischungsprozess im Mehrphasensystem“, der zwar schön anzuschauen, aber schwer zu verstehen ist. Hier regiert die Chaosphysik, ebenso wie beim Umrühren. Schon nach wenigen Löffelschlägen sind Milch und Kaffee vermischt, der Turbulenz sei Dank.

Schlägt der Löffel beim Umrühren gegen das Glas, wird der Klang dabei immer heller. Physiker erklären das mit den winzigen Luftbläschen in der Flüssigkeit. Anfangs sind diese noch gleichmässig verteilt; sie bremsen den Schall, und der Ton klingt dunkel. Durch das Rühren vereinigen sich Bläschen, steigen nach oben und entweichen. Es gibt weniger Schallbremser, die Schallgeschwindigkeit nimmt zu, der Ton klingt heller. Lässt man den Kaffee stehen und rührt später noch einmal um, wiederholt sich das Klangwunder, weil die im Kaffee gelöste Luft neue Bläschen gebildet hat.

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Tag der Sekretärinnen und Sekretäre und Bürofachkräfte ist jährlich am letzten Mittwoch im April

1952 wurde in den USA als „National Secretaries Week“ ins Leben gerufen, um die wichtige Arbeit von Bürokräften in der Wirtschaft offiziell zu würdigen und die persönliche Weiterentwicklung der Sekretärinnen und Sekretäre zu unterstützen und zu fördern. Seit 2000 ist es der Administrative Professionals Day und dieser findet immer am letzten Mittwoch im April statt.

Wann ist Tag der Sekretärinnen und Sekretäre?

27.04.2016, 26.04.2017, 25.04.2018


Ganz abstrakt: Lustige Anekdoten zu den 15 unbeliebtesten Verkaufshüllen

20min wollte es genau wissen: Wie lange benötigt man, um einige der unbeliebtesten Verpackungen ohne zusätzliche Hilfsmittel aufzukriegen? Drei Redaktorinnen von 20min haben es ausprobiert. 

>> Hier geht es zum Video!

1. Doppelt vakuumiertes Fleisch 
Vor allem die Spiesschen seien unmöglich aus der Verpackung zu kriegen, beklagen sich die 20-Minuten-Leser. 

2. Scheren 
Eigentlich benötigt es eine Schere, um die Schere aus der Blister-Verpackung zu bekommen. Einige Leser verraten hierfür einen Trick: Versuchen Sie es mit dem Dosenöffner! 

3. Aufschnitt 
Hat man die Lasche endlich gefunden, verlangt das Öffnen die Kraft von mindestens drei Elefanten. 

4. ChupaChups 
Kratzen, suchen, reissen: Die Leckerei lässt sich einfach nicht auswickeln. 

5. CDs/DVDs/Games 
Ohne Fingernägel praktisch unmöglich zu öffnen, ausser man benutzt ein Hilfsmittel – und verkratzt die ganze Hülle. 

6. Elektronik-Plastikverpackungen 
In diesen Hüllen überleben die Kopfhörer uns alle. Aber auch hier gilt: Dosenöffner kann helfen. 

7. Ketchup-Tütchen 
Nach zwei erfolglosen Versuchen, sie einzureissen, klappts beim dritten Mal so gut, dass man die rote Sauce schlicht überall geniessen kann. 

8. Gilette-Rasierer 
Diese Rasierer sind gegen einen Weltuntergang gewappnet – ausser man kennt die geheime Lasche. Viel Spass beim Suchen! 

9. Gala-Streichkäse 
Ein Leser befürchtet, dass sich diese Käsedreiecke zusammen mit den Ketchup-Tütchen gegen uns verschworen haben. 

10. Teigwaren 
Wer hat nicht schon mal mit viel Schwung, die ganzen Nudeln auf dem Küchenboden verteilt? 

11. Kinderspielsachen 
«Sogar die Puppenhaare sind mit Plastikringen am Karton festgemacht!», schreibt eine Leserin. 

12. Tampons 
Da ist minutenlanges Sitzen auf dem Klo vorprogrammiert, trotz angeblicher Öffnungslasche. 

13. Kondome 
Kommentar einer Leserin: «Dabei möchte man sich in diesem Moment echt nicht aufregen müssen.» 

14. Hustensirup mit Kindersicherung 
Erst drücken, dann drehen. Und nochmals. Und nochmals ... 

15. Ragusa 
Nachdem man die Folie in tausend einzelnen Stücken abgezogen hat, hat man sich die Schokolade wenigstens redlich verdient.

(Quelle: 20min)


Mythos: Alte Bäume sind die besten CO2-Senken

Falsch gedacht! Wenn Sie das nächste Mal Freunde zu Besuch haben, erzählen Sie ihnen folgendes:Für jeden Baum, der in einem Wirtschaftswald gefällt wird, werden drei oder vier neue gepflanzt. Junge Bäume absorbieren beim Wachsen CO2 aus der Atmosphäre.

Man könnte meinen, dass ein Baum umso mehr CO2 absolviert, je größer und älter er ist. Aber das ist grundlegend falsch. In Wahrheit absorbieren junge Wälder CO2 viel wirksamer als alte Wälder. Bäume absorbieren mit zunehmendem Alter immer weniger CO2. Außerdem fangen Bäume mit zunehmendem Alter an, langsam zu verrotten, was CO2 und andere Treibhausgase freisetzt. Zur Maximierung der CO2-Speicherung durch Bäume brauchen wir also junge, gesunde Wälder, in denen Bäume regelmäßig gefällt werden und neue nachgepflanzt werden. Es gibt sogar noch weitere Vorteile, da Papier als Holzprodukt auch während seiner Lebenszeit CO2 speichert.

(Quelle: http://www.internationalpaper.com/apps/pressroom/de/artikel/20151103_Mythos-Nr-2-Alte-Baeume-sind-die-besten-CO2-Senken.html)

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